Zwei Medaillen für zwei Herzensprojekte – Almanak und Smørrebrød ausgezeichnet
Zwei meiner Kochbuchübersetzungen wurden ausgezeichnet: Almanak gewinnt Gold, Smørrebroed Silber. Eine besondere Würdigung meiner sprachlichen Feinarbeit.
Aus dem Alltag einer Übersetzerin
Zwei meiner Kochbuchübersetzungen wurden ausgezeichnet: Almanak gewinnt Gold, Smørrebroed Silber. Eine besondere Würdigung meiner sprachlichen Feinarbeit.
Vor gut zwei Jahren habe ich in meinem Blogeintrag über das Übersetzen von Kochbüchern darüber geschrieben, wie sich manche Projekte anfühlen wie ein Gesellenstück – andere wie ein Meisterstück. Damals kündigte ich ein solches Meisterstück an: die Übersetzung des Almanak von Claus Meyer, einem der prägendsten Köche Dänemarks und Mitbegründer der „New Nordic Cuisine“.
Jetzt halte ich es endlich in den Händen.
Falsche Freunde gehören zur Arbeit mit Sprachen dazu. Und auch bei Kochbuchübersetzungen geht man ihnen regelmäßig auf den Leim.
Kochbücher zu übersetzen, ist alles andere als trivial. Hier kommen meine goldenen Regeln für Kochbuchübersetzer. Die erste: Achte auf die Bilder.
Das Übersetzen von Büchern ist ein Handwerk, das man erlernen kann. Doch gibt es wie bei anderen handwerklichen Berufen auch so etwas wie Gesellen- oder Meisterstücke? Ich meine: Ja, es gibt sie. Und hier sind meine.
Als Literaturübersetzerin liebe ich die Herausforderungen, die jedes Projekt mit sich bringt. Wie bei dem gerade veröffentlichten Essay von Malin Nord.
Woanders arbeiten zu können – ein Luxus unseres Selbstständigen-Daseins. Hin und wieder verlege ich meinen Schreibtisch an andere Schöne Orte – zuletzt für ein paar Tage ins Coworking Schlei. Fördert übrigens ungemein die Produktivität! Solltet Ihr auch mal probieren.
Ich kann kaum erwarten, es in den Händen zu halten: Endlich geht mein neues Buch in den Druck! Im Praxisbuch Spezialisierung gebe ich Tipps für die Positionierung, Akquise, Weiterbildung und Diversifizierung als spezialisierter Fachübersetzer.
Dem Virus zum Trotz reißt bei mir in diesem Jahr die Auftragsflut nicht ab. Da es meist auch sehr große Projekte sind, meist Ausschreibungsunterlagen mit hohen Wörterzahlen und mehreren beteiligten Übersetzern, bin ich froh, dass ich ein paar Helferlein habe, die mir die Arbeit erleichtern. Und die möchte ich hier vorstellen.
Einen Stromanschluss und eine Internetverbindung – mehr brauche ich meist nicht, um zu übersetzen. Das bedeutet, dass ich fast überall auf der Welt arbeiten kann. Genau deshalb verlege ich immer mal wieder mein Büro an Orte, an denen es mir gut gefällt.

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