Aus dem Alltag einer Übersetzerin

Darf ich vorstellen: die ELS GmbH

Die letzten Wochen waren arbeitsintensiv, obwohl meine Projektliste vergleichsweise leer war. Was mich umgetrieben hat? Notartermine, Banktermine, die Beauftragung einer neuen Website, Abstimmung von Visitenkarten und Briefpapier mit der Grafikerin, Vorbereitungen für eine neue Software-Infrastruktur … und die ganze Zeit das hibbelige Warten auf das lang ersehnte Schreiben vom Amtsgericht. Doch jetzt ist es da, und […]

Cover Clean Cooking

Frisch erschienen: Elisabeth Johansson ‒ Clean Cooking

Da hat mir der Postbote gestern das erste Belegexemplar des noch jungen Jahres in den Briefkasten geworfen, und ich freue mich wie Bolle, dass es so schön geworden ist.        Elisabeth Johansson ‒ Clean Cooking ohne Gluten und Laktose Clean Cooking, das bedeutet für die Schwedin möglichst naturbelassene und nicht verarbeitete Lebensmittel und […]

Cover Groenn Bonanza norwegisch

Start ins neue Kochbuchjahr

Mein Arbeitsjahr hat ja schon vor zwei Wochen wieder angefangen. Aber heute fiel auch das Startsignal für das neue Kochbuchjahr 2017: Mit der Zusage für ein besonders schönes Kochbuch, das ich auf der Buchmesse am norwegischen Stand entdeckt und meinem Verlag wärmstens ans Herz gelegt habe.

Bild eines Steins mit Inschrift

Mein erstes Mal: Post-Editing einer maschinellen Übersetzung

Maschinelle Übersetzung ‒ kaum ein Begriff polarisiert in der Übersetzungsbranche so sehr wie dieser. Die einen verfluchen ihn als Machwerk des Teufels, dazu gedacht, uns Übersetzern die Arbeit wegzunehmen. Die anderen heißen die Vorteile der neuen Technik willkommen und preisen sie als Technologie der Zukunft, mit der sich Geld und Zeit sparen lässt. Ich bin […]

Grafik zur Emotion Verzweiflung

7 Emotionen beim Übersetzen

Am Wochenende durfte ich sie mal wieder erleben, die 7 Übersetzungsemotionen. Durch die ich bei großen Übersetzungsprojekten regelmäßig durch muss. Von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt – und wieder zurück.

Bild einer schlafenden Robbe

Von einer, die auszog, das Urlaubmachen zu lernen

Selbst und ständig, so lautet die Devise vieler Freiberufler, und ich nehme mich da nicht aus. Zu meiner Arbeit gehört es, ständig erreichbar und verfügbar zu sein. Zu meiner Freiheit als Selbstständiger gehört das dazu. Fluch und Segen zugleich. Wenn ich kein Internet verfügbar habe, bin ich unruhig. (Sind das eigentlich Anzeichen einer Suchterkrankung?)

Screenshot einer Textbearbeitung im PDF

Dieses PDF!

PDFs sind als Dateiformat kaum noch aus unserem Leben wegzudenken. Jede Rechnung bekommen wir heute als PDF, Infos und ebooks lesen wir als PDF. Es ist ein (scheinbar) unkompliziertes Daten-Austauschformat mit dem Ziel, Kompatibilitätsprobleme zwischen Programmen oder auch nur Programmversionen zu vermeiden. Ich nutze verschiedene PDF-Tools für verschiedene Verwendungszwecke.

Warum Übersetzen mein Traumjob ist

Mehr im Augenwinkel habe ich in meiner Facebook-Timeline das Wort „Lieblingsjobs‟ wahrgenommen und bin sofort hellhörig geworden. Die liebe Annette Lindstädt veranstaltet eine Blogparade zu diesem Thema: I love my job. Klar, dass ich da mitmachen muss!
Sie hat sogar ein paar Fragen entwickelt, an denen orientiere ich mich jetzt mal, um meine tausend Gedanken zu meinem Lieblingsjob zu strukturieren.

Screenshot Dragon

Dragon ‒ mein neuer Mitbewohner

Gestatten: Das ist mein neues Haustier, ein Drache. Er ist kürzlich bei mir eingezogen. Und verhält sich beinahe wie ein richtiges Haustier. Er braucht Futter, er möchte, dass man mit ihm redet, und man kann ihn schlafen schicken und wieder aufwecken.

Mein erstes Mal: Coworking

Ich wollte Coworking immer schon mal ausprobieren, und jetzt habe ich die Gelegenheit bzw. den Anlass. Den Rechner unter den Arm klemmen und an einen externen Schreibtisch umziehen, den mir ein findiger Coworking-Anbieter stunden- oder tagesweise gegen Geld anbietet, das schaue ich mir jetzt mal an.