Neues Buch: Spezialisierung – ganz praktisch

Der Mai bringt nicht nur den Flieder in mein Haus, sondern auch einen neuen Verlagsvertrag, über den ich mich riesig freue. Viele wissen vermutlich, dass ich 2017 ein Buch zum Thema „Positionierung als freiberuflicher Übersetzer‟ veröffentlicht habe, erschienen im BDÜ Fachverlag. Darin habe ich mich mit der Frage beschäftigt, ob man sich als freiberuflicher Übersetzer lieber sehr speziell oder sehr breit aufstellen sollte. Ich habe gezeigt, welche Vorteile eine Spezialisierung mit sich bringt und dass Spezialisierung und Diversifikation sich nicht ausschließen.

Nun wird es noch Ende dieses Jahres ein zweites Buch zum Thema geben. Der Arbeitstitel lautet: Praxisbuch Spezialisierung. Und genau das soll es auch sein. Ein Buch, das anhand von konkreten Beispielen zeigt, wie man sich spezialisieren kann. Konkrete Beispiele, das sind in diesem Fall rund 15 Kolleginnen und Kollegen, die ich derzeit interviewe und die zu ihrer Spezialisierung und ihren Strategien aus dem Nähkästchen plaudern.

Mit diesem Buch möchte ich zeigen, dass es nicht den einen Weg zur Spezialisierung gibt. Jeder muss seinen eigenen Weg finden, und der verläuft nicht immer gradlinig und ergibt sich manchmal auch einfach zufällig. Ich möchte Mut machen, sich nicht hinter Ausreden zu verschanzen. „Ich kenne mich doch in gar keinem Fachgebiet gut genug aus‟ und „Wenn ich nicht alle Aufträge annehme, verliere ich doch Kunden‟ lasse ich nicht mehr gelten. Kurz: Ich möchte zeigen, dass Spezialisierung keine Raketentechnik ist. Mal sehen, ob mir das gelingt!

Es wird also ein arbeitsreicher, spannender Sommer!

P.S.: Wer sich inzwischen in die „Theorie‟ einlesen möchte, der kann mein Spezialisierungsbuch im BDÜ Fachverlag bestellen.

 

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