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	<title>Wortsalat | Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</title>
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	<description>Deutsch. Schwedisch. Norwegisch. Dänisch</description>
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	<title>Wortsalat | Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</title>
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		<title>Kom, vi firar Lucia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwedische Landeskunde]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedische Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 13. Dezember begehen die Schweden einen ihrer höchsten Festtage: das Lucia-Fest. Kaum ein Mädchen, das sich nicht wünscht, im traditionellen Lucia-Umzug mitzulaufen. Die Lucia trägt Licht im Haar (früher in Form von Kerzen, heute behilft man sich aus Sicherheitsgründen mit elektrischen Lichtern) und um den Bauch eine rote Schärpe. So zieht sie mit ihrem Gefolge aus Jungfern und Sternknaben durch Schulen oder Firmen und singt Volkslieder.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/16a55d98c8be4664af603afafb31a75f" alt="" width="1" height="1" /><br />
Heute ist der 13. Dezember. Etwas mehr als Halbzeit auf dem Weg durch die Adventszeit, und die Weihnachtsvorbereitungen sind in vollem Gange. Baum aussuchen, Weihnachtspost erledigen, Geschenke finden, Plätzchen backen &#8211; eine schöne und hoffentlich für Euch alle besinnliche Zeit.</p>
<p>Wie aber sieht es bei den Schweden aus?</p>
<p>Auch in Schweden genießt man die Adventszeit und bereitet sich auf Weihnachten vor. Das unterscheidet sich gar nicht so sehr vom Advent in Deutschland. Über allem steht der Wunsch, die dunkle Jahreszeit zu illuminieren. Die Innenstädte erstrahlen in Weihnachtsbeleuchtung, und überall stellen die Menschen Kerzenleuchter in die Fenster. Sie besuchen Weihnachtsmärkte, kaufen Geschenke in hektischen Fußgängerzonen, wärmen sich bei Glögg (schwedischer Glühwein). Und freuen sich auf Weihnachten.</p>
<p><span id="more-565"></span></p>
<p>Doch eine Tradition ist ganz besonders. Am 13. Dezember begehen die Schweden einen ihrer höchsten Festtage: das Lucia-Fest. Kaum ein Mädchen, das sich nicht wünscht, im traditionellen Lucia-Umzug mitzulaufen. Die Lucia trägt Licht im Haar (früher in Form von Kerzen, heute behilft man sich aus Sicherheitsgründen mit elektrischen Lichtern) und um den Bauch eine rote Schärpe. So zieht sie mit ihrem Gefolge aus Jungfern und Sternknaben durch Schulen oder Firmen und singt Volkslieder.</p>
<p>Woher kommt dieser Brauch? Einige Vermutungen drehen sich um die italienische Märtyrerin aus dem 3. Jahrhundert, die ihr Leben dem Christentum als Jungfrau widmete. Oder  geht die weiß gekleidete Frau auf das deutsche Bild des Jesuskindes aus dem 17. und 18. Jahrhundert zurück? Es ranken sich viele Legenden um die Frau im weißen Kleid.<br />
Die Feierlichkeiten an sich aber gehen vermutlich auf bäuerliche Traditionen aus dem Mittelalter zurück, nach denen man die vorweihnachtlichen Arbeiten auf dem Hof abschloss und mit Weihnachtsfasten beginnt. Eine Tradition vom Land also &#8211; wie so viele Bräuche in Schweden. Doch inzwischen wird das Luciafest in ganz Schweden gefeiert und ist neben dem Mittsommerfest einer der wichtigsten Brauchtumstage. Seit den Siebzigerjahren wird sogar im Fernsehen eine nationale Lucia gewählt.</p>
<p>Keine schwedische Tradition ohne Essen! Zu Lucia werden in Schweden Lussekatter gebacken: ein himmlisches Hefegebäck mit Safran. Schaut Euch dieses Bild an! Und wer&#8217;s Nachbacken will, hier kommt auch das Rezept:</p>
<h3><img decoding="async" style="float: left; margin: 5px 10px; width: 167px; height: 126px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/800px-Saffron_bun_20051213_001.jpg" alt="800px-Saffron_bun_20051213_001.jpg" /> Rezept für 24 Lussekatter</h3>
<p>50 g Butter oder Margarine in 150 ml lauwarmer Milch verrühren, 25 g Hefe darin auflösen, mit 300 g Mehl, 50 g Zucker, 1 Ei, 1 Msp. Safran und einer Prise Salz zu einem geschmeidigen Teig kneten und auf doppelte Größe gehen lassen. Den Teig in 24 Stücke teilen und daraus &#8222;Lussekatter&#8220; formen (umgekehrte &#8222;s&#8220;, jeweils 2 über Kreuz gelegt. Die Enden werden eingedreht und jeweils eine Rosine draufgesetzt.). 15 Minuten auf einem gut gefetteten Backblech gehen lassen. 1 Eigelb verquirlen, die Lussekatter damit bestreichen und mit Korinthen / Rosinen verzieren. Bei 250° C ca. 15 Minuten backen</p>
<p>Übrigens: Auch in Deutschland kann man Lucia feiern. Fragt doch mal nach bei deutsch-schwedischen Gesellschaften und Vereinen, den schwedischen Konsulaten oder der Deutsch-Schwedischen Handelskammer.</p>
<p>Und wer&#8217;s lieber audiovisuell mag, findet bei Youtube <a href="https://www.youtube.com/watch?v=IgxZS4mWSrw" target="_blank" rel="noopener">eine nette Zusammenfassung</a>.<br />
Bild: Image Bank Sweden</p>
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		<title>Zwei Medaillen für zwei Herzensprojekte – Almanak und Smørrebrød ausgezeichnet</title>
		<link>https://essrich.de/zwei-medaillen-fuer-zwei-herzensprojekte-almanak-und-smorrebrod-ausgezeichnet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 15:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltag einer Übersetzerin]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Kochbuchpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher übersetzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei meiner Kochbuchübersetzungen wurden ausgezeichnet: Almanak gewinnt Gold, Smørrebroed Silber. Eine besondere Würdigung meiner sprachlichen Feinarbeit.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="309" data-end="674">Manchmal hält das Übersetzerinnenleben kleine Sternstunden bereit – und zwei davon durfte ich jetzt erleben: <strong data-start="418" data-end="514">Gleich zwei von mir übersetzte Kochbücher wurden beim Deutschen Kochbuchpreis ausgezeichnet.</strong><br data-start="514" data-end="517" /><a href="https://www.deutscher-kochbuchpreis.de/saisonale-kueche/" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="517" data-end="543">Claus Meyers <em data-start="532" data-end="541">Almanak</em></strong> </a>erhielt <strong data-start="552" data-end="560">Gold</strong> in der Kategorie „Saisonale Küche“, <a href="https://www.deutscher-kochbuchpreis.de/skandinavien/" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="597" data-end="630">Kirsten Skaarups <em>Grünes Smørrebrød</em></strong></a> <strong data-start="631" data-end="641">Silber</strong> in der Kategorie „Skandinavien“.</p>
<p data-start="676" data-end="1202">Besonders <em data-start="686" data-end="695">Almanak</em> liegt mir seit der ersten Seite am Herzen. Hier im Blog habe ich es damals – nicht ohne Grund – mein <strong data-start="799" data-end="817">„Meisterstück“</strong> genannt. Dieses umfangreiche, tief verwurzelte Werk über die nordische Esskultur zu übersetzen, war eine große Herausforderung und ein Geschenk zugleich. Dass es nun diese Würdigung erhält, fühlt sich an wie ein stiller, strahlender Lohn für all die vielen Stunden, in denen ich mich in Zutatenlisten, Jahreszeiten, Aromen, kulturelle Feinheiten und sprachliche Nuancen vertieft habe.<img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-2841" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/12/kochbuchpreis_2025_almanak-screenshot.jpg" alt="" width="535" height="417" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/12/kochbuchpreis_2025_almanak-screenshot.jpg 983w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/12/kochbuchpreis_2025_almanak-screenshot-300x234.jpg 300w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/12/kochbuchpreis_2025_almanak-screenshot-768x598.jpg 768w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/12/kochbuchpreis_2025_almanak-screenshot-705x549.jpg 705w" sizes="(max-width: 535px) 100vw, 535px" /></p>
<p data-start="1204" data-end="1478">Umso mehr hat mich gefreut, dass in der Jurybegründung ausdrücklich auch die <strong data-start="1281" data-end="1296">Übersetzung</strong> gewürdigt wird – etwas, das bei Kochbüchern leider immer noch selten geschieht. Umso schöner also, wenn ein Mitglied der Jury genauer hinschaut und die sprachliche Arbeit anerkennt:</p>
<blockquote data-start="1480" data-end="1657">
<p data-start="1482" data-end="1657"><strong data-start="1482" data-end="1657">„Unbedingt erwähnen muss man auch die großartige Leistung der Übersetzerin Ricarda Essrich, die das gesamte Werk kongenial aus dem Dänischen übertragen hat.“</strong></p>
</blockquote>
<p data-start="1659" data-end="2077">Ein solches Lob liest man nicht alle Tage – und es zeigt, wie sehr eine gute Übersetzung dazu beiträgt, dass ein Kochbuch seine volle Wirkung entfalten kann. Gerade in der öffentlichen Berichterstattung oder in Social Media bleibt die Übersetzungsleistung oft unerwähnt, auch in diesem Fall bei den Vorberichten zur Preisverleihung. Umso mehr bedeutet es mir, dass hier zumindest in der Bewertung eines Jurymitglieds sichtbar wird, was hinter den Kulissen an Feinarbeit geschieht.</p>
<p data-start="2079" data-end="2401">Auch Kirsten Skaarups <em>Grünes </em><em data-start="2103" data-end="2115">Smørrebrød</em>, ein liebevoll gestaltetes Buch über die dänische Smørrebrød-Tradition, hat mich durch seine Warmherzigkeit und Bodenständigkeit begleitet. Die Silbermedaille ist eine wunderbare Anerkennung für ein Buch, das Tradition, Alltag und kulinarische Kultur auf so elegante Weise verbindet.</p>
<p data-start="676" data-end="1202"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-2842" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/12/kochbuchpreis_2025_smorrebrod-screenshot.jpg" alt="" width="542" height="424" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/12/kochbuchpreis_2025_smorrebrod-screenshot.jpg 977w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/12/kochbuchpreis_2025_smorrebrod-screenshot-300x235.jpg 300w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/12/kochbuchpreis_2025_smorrebrod-screenshot-768x601.jpg 768w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/12/kochbuchpreis_2025_smorrebrod-screenshot-705x551.jpg 705w" sizes="(max-width: 542px) 100vw, 542px" /></p>
<p data-start="2403" data-end="2697">Diese beiden Auszeichnungen bestärken mich einmal mehr darin, wie sehr ich meine Arbeit liebe. Kochbücher zu übersetzen gehört für mich zu den schönsten Tätigkeiten meines Berufs: Sie verbinden Sprache, Kultur, Essen, Handwerk und Geschichten – eine Mischung, von der ich nie genug bekomme.</p>
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		<title>Kanelbullensdag am 4. Oktober</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwedisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedische Landeskunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kanelbullar]]></category>
		<category><![CDATA[Kanelbullensdag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 4. Oktober wird in Schweden der Tag der Zimtschnecken gefeiert. Grund für mich, Euch mein Lieblingsrezept zu zeigen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/kanelbullensdag-am-vierten-oktober/">Kanelbullensdag am 4. Oktober</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der 4. Oktober! Ein ganz besonderer Feiertag. Was wir feiern? Den Tag nach dem Tag der Deutschen Einheit?</p>
<p>Nein, heute feiern wir das wichtigste Gebäckstück der Schweden: die Zimtschnecke (Kanelbulle). „Die spinnen, die Schweden‟, sagt Ihr? Ich finde das nur konsequent. Die Zimtschnecke gehört zu Schweden wie Ikea und Midsommar. Warum also nicht ihr huldigen?</p>
<p>Seit 1999 gibt es diesen Tag, und festgelegt wurde er vom schwedischen &#8222;<a href="http://www.hembakningsradet.se/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hembakningsrådet</a>&#8220; (So etwas der Rat der Hobbybäcker mit eigener Rezept- und Tipp-Website). Im Rahmen dieses süßen Feiertags wird ein Rezeptwettbewerb veranstaltet, außerdem kann man in diesem Jahr mit Zimtschnecken in neuem Design gewinnen.</p>
<p>Außer Konkurrenz möchte ich Euch natürlich mein Lieblingsrezept auch nicht vorenthalten:</p>
<h3>Kanelbullar (ca. 24 St.)</h3>
<p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<p>35 g Hefe<br />
ca. 100 g Zucker<br />
300 ml Milch<br />
1 Ei<br />
120 g Butter<br />
1 TL Salz<br />
1 EL Kardamom, gemahlen<br />
750 g Weizenmehl<br />
Für die Füllung:<br />
100 g weiche Butter<br />
ca. 40 g Zucker<br />
2 EL Zimt<br />
Zum Bepinseln:<br />
1 Ei<br />
2 EL Wasser<br />
Hagelzucker</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>In einer Schüssel die Hefe in etwas Milch auflösen. Butter zerlassen und zur Milch geben. Die restlichen Zutaten hinzufügen und den Teig in der Küchenmaschine 10-15 Minuten durchkneten. Teig zugedeckt 30 Minuten bei Zimmertemperatur gehen lassen.<br />
Den Teig zu einer Dicke von ca. 3 mm und einer Breite von ca. 30 cm ausrollen und mit der weichen Butter bestreichen. Zucker und Zimt mischen und über den Teig streuen. Diesen dann zu einer langen Rolle zusammenrollen und in 25 Scheiben schneiden. Die Scheiben mit der Schnittfläche nach oben in Papierförmchen legen und auf einem Backblech zugedeckt ca. 60 Minuten oder bis zur doppelten Größe gehen lassen.<br />
Ei und Wasser vermischen, die Schnecken vorsichtig damit bepinseln und mit Hagelzucker bestreuen. Bei 220°C im Ofen 5-6 Minuten backen.<br />
Auf dem Gitterrost abkühlen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle Rezept: <a href="https://sweden.se/culture/food/cinnamon-buns">www.sweden.se</a></em></p>
<p><em>Bild: Adobe Stock / agneskantaruk</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/kanelbullensdag-am-vierten-oktober/">Kanelbullensdag am 4. Oktober</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
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		<item>
		<title>Kom, vi firar Midsommar!</title>
		<link>https://essrich.de/kom-vi-firar-midsommar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jun 2025 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedische Landeskunde]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedische Feiertage]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wieder soweit: Das wahrscheinlich liebste Fest der Schweden steht an ‒ Midsommar! Der Mittsommertag ist in Schweden immer der Samstag zwischen dem 20. und 26. Juni, also etwa zur Sommersonnenwende. Gefeiert wird am Tag bzw. Abend davor. Darin unterscheidet sich die Tradition von der der Norweger, Dänen und Finnen, bei denen das Fest [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/kom-vi-firar-midsommar/">Kom, vi firar Midsommar!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Es ist wieder soweit: Das wahrscheinlich liebste Fest der Schweden steht an ‒ Midsommar!</strong></p>
<div id="attachment_1882" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-1882" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-1882" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_0618.jpg" alt="" width="600" height="450" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_0618.jpg 600w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_0618-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-1882" class="wp-caption-text">Schwedens größte Midsommar-Feier findet mit jährlich rund 20.000 Menschen in Leksand statt.</p></div>
<p>Der Mittsommertag ist in Schweden immer der Samstag zwischen dem 20. und 26. Juni, also etwa zur Sommersonnenwende. Gefeiert wird am Tag bzw. Abend davor. Darin unterscheidet sich die Tradition von der der Norweger, Dänen und Finnen, bei denen das Fest inzwischen eine christliche Bedeutung gewonnen hat und dem Heiligen Johannes der Täufer gewidmet ist. Hier wird das Fest immer am 24. Juni bzw. am Vorabend, am 23. begangen.</p>
<p>Mittsommer hat für das kleine skandinavische Völkchen eine ganz besondere Bedeutung, und der Grund hierfür liegt in den geografischen Gegebenheiten. Schweden liegt zwischen dem 55. und 69. Breitengrad (zum Vergleich: der nördliche Polarkreis liegt auf 66,5 °). Dies beschert weiten Teilen des Landes sehr lange Winter mit kurzen, dunklen Tagen, in denen die Sonne kaum am Himmel erscheint, und kurze Sommer, in denen die Tage sehr lang sind und die Nächte sehr kurz. Und um diesen kurzen Sommer einzuläuten, wird ordentlich gefeiert, nämlich an Mittsommer. Zugleich beginnt für viele der Sommerurlaub, natürlich noch ein Grund zu feiern.</p>
<div id="attachment_1879" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-1879" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1879 size-featured" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_0812-600x430.jpg" alt="" width="600" height="430" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_0812-600x430.jpg 600w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_0812-260x185.jpg 260w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-1879" class="wp-caption-text">Ein paar Tage nach Mittsommer nachts um halb eins &#8211; in Jokkmokk am Polarkreis</p></div>
<p>Mittsommer ist ein Familienfest, das von alten Traditionen lebt. Die Schweden sind die ganze Zeit über draußen, pflücken Blumen und Laub und schmücken eine riesige Maistange damit. Sie putzen sich heraus, Mädchen oft mit Blumenkränzen im Haar. Natürlich gibt es auch traditionelles Essen an Mittsommer, geprägt durch die landestypische, aus bäuerlichen Traditionen entstandene Küche. Kartoffeln mit reichlich Dill, Sill (eingelegter Hering), Knäckebrot und unbedingt Erdbeeren mit Schlagsahne zum Nachtisch. Alkohol fließt reichlich, Wein, Bier und Hochprozentiges gleichermaßen. Und da die Schweden ein feier-, trink- und vor allem singfreudiges Volk sind, tanzen abends alle um den Maibaum (&#8222;Midsommarstång&#8220;) und singen dabei fröhliche Volkslieder.</p>
<div id="attachment_1880" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-1880" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1880 size-featured" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_0594-600x430.jpg" alt="" width="600" height="430" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_0594-600x430.jpg 600w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_0594-260x185.jpg 260w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><p id="caption-attachment-1880" class="wp-caption-text">Am Tag vorher werden Blumen gepflückt</p></div>
<div id="attachment_1884" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-1884" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1884 size-gallery" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_0646-600x684.jpg" alt="" width="600" height="684" /><p id="caption-attachment-1884" class="wp-caption-text">Eine der wichtigsten Traditionen: Gemeinsam singen und um die Mittsommerstange tanzen</p></div>
<div id="attachment_1881" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-1881" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-1881 size-gallery" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2020/06/IMG_0601-600x684.jpg" alt="" width="600" height="684" /><p id="caption-attachment-1881" class="wp-caption-text">Der Blumenkranz im Haar gehört unbedingt dazu</p></div>
<p>Da es nicht richtig dunkel wird in dieser Nacht, fällt es auch nicht schwer, lange ausgelassen zu feiern und den Sommer damit willkommen zu heißen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Titelbild von <a href="https://pixabay.com/de/users/3milio-614621/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1467550">3milio</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1467550">Pixabay</a></p>
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		<title>Heja, Sverige!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedische Landeskunde]]></category>
		<category><![CDATA[Svenska Flaggans Dag]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute feiern wir also den Nationaltag der Schweden. Es ist Flaggtag, d.h. im ganzen Land werden die blau-gelben Fahnen gehisst. Und passiert sonst noch? Bei der Feierlaune der Schweden gibt es doch sicher spezielle Traditionen und vor allem spezielles Essen, oder? Nun, da dieser Feiertag im Vergleich zu Festen wie Ostern oder Midsommar noch recht jung ist, konnten sich feste Traditionen noch nicht recht verankern. Der 6. Juni ist also ein eher unbedeutender Feiertag in Schweden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" loading="lazy" src="http://vg03.met.vgwort.de/na/a936916755c34d2a8bd72e5523bfb5e8" alt="" width="1" height="1" /><br />
Heute ist der 6. Juni, ein Tag von Bedeutung für die Schweden. Es ist Feiertag, genauer: der <strong>Nationalfeiertag</strong>.</p>
<p>Was wir feiern?</p>
<p>Am 6. Juni 1523 wurde Gustav Wasa zum König von Schweden gekrönt und die bis dahin 126 Jahre währende Kalmarer Union mit Dänemark und Norwegen aufgelöst. Schweden wurde endlich ein unabhängiger Staat. Auch andere bedeutende Punkte in der Geschichte Schwedens wie die schwedische Verfassung von 1809 und von 1974 gehen auf einen 6. Juni zurück. Seit 1916 wurde der 6. Juni als &#8222;Svenska Flaggans dag&#8220; gefeiert.</p>
<p>Soweit der geschichtliche Hintergrund. Kurios ist die politische Rahmenhandlung zu diesem Feiertag. Früher wurde der 6. Juni nur als Gedenktag begangen, werktags musste ganz normal gearbeitet werden. Erst nachdem immer wieder von Einwanderern die verwunderte Frage aufkam, warum in Schweden ausgerechnet der Nationaltag kein Feiertag sei, zog man eine Gesetzesänderung in Betracht. Doch die Idee, einen gesetzlichen Feiertag hierfür zu etablieren, zusätzlich zu den bereits existierenden, wurde abgewiesen. Man fürchtete, die schwedische Wirtschaft könne durch einen weiteren arbeitsfreien Tag Schaden nehmen. Und so wurde beschlossen, für den 6. Juni einen anderen gesetzlichen Feiertag zu streichen. Die Wahl fiel letztlich auf den Pfingstmontag.</p>
<p>Heute feiern wir also den Nationaltag der Schweden. Es ist Flaggtag, d.h. im ganzen Land werden die blau-gelben Fahnen gehisst. Und passiert sonst noch? Bei der Feierlaune der Schweden gibt es doch sicher spezielle Traditionen und vor allem spezielles Essen, oder? Nun, da dieser Feiertag im Vergleich zu Festen wie Ostern oder Midsommar noch recht jung ist, konnten sich feste Traditionen noch nicht recht verankern. Der 6. Juni ist also ein eher unbedeutender Feiertag in Schweden.</p>
<p>Trotzdem will ich natürlich auch die Flagge hissen, schließlich ist &#8222;Svenska Flaggans Dag&#8220;!</p>
<p>Heja, Sverige!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Meisterstück in den Händen: Der „Almanak“ ist da</title>
		<link>https://essrich.de/ein-meisterstueck-in-den-haenden-der-almanak-ist-da/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 07:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltag einer Übersetzerin]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Almanak]]></category>
		<category><![CDATA[Claus Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch-Übersetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor gut zwei Jahren habe ich in meinem Blogeintrag über das Übersetzen von Kochbüchern darüber geschrieben, wie sich manche Projekte anfühlen wie ein Gesellenstück – andere wie ein Meisterstück. Damals kündigte ich ein solches Meisterstück an: die Übersetzung des Almanak von Claus Meyer, einem der prägendsten Köche Dänemarks und Mitbegründer der „New Nordic Cuisine“.<br />
Jetzt halte ich es endlich in den Händen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut zweieinhalb Jahren habe ich in meinem Blogeintrag über das Übersetzen von Kochbüchern darüber geschrieben, wie sich manche Projekte anfühlen wie ein Gesellenstück – andere wie ein Meisterstück. Damals kündigte ich ein solches Meisterstück an: die Übersetzung des <em>Almanak</em> von Claus Meyer, einem der prägendsten Köche Dänemarks und Mitbegründer der „New Nordic Cuisine“.</p>
<p>Jetzt halte ich es endlich in den Händen.</p>
<p>Und ja, es fühlt sich tatsächlich an wie ein Meisterstück.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright wp-image-2810 size-medium" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_9319-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_9319-225x300.jpg 225w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_9319-529x705.jpg 529w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_9319.jpg 768w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Rund 270 Stunden habe ich in die Übersetzung und die Fahnendurchsicht investiert – verteilt auf mehr als zwei Jahre. Das ist für mich eine ungewöhnlich lange Zeitspanne, denn gerade an Kochbüchern liebe ich, dass alle paar Wochen ein neues Thema auf dem Tisch liegt. Beim <em>Almanak</em> blieb das Thema dasselbe – aber es wandelte sich stetig in seiner Tiefe, seiner sprachlichen Vielfalt und seinen inhaltlichen Herausforderungen.</p>
<p>Es war nicht immer leicht, bei der Stange zu bleiben. Aber es war lohnend. Denn dieses Projekt hat mich auf ganz eigene Weise gefordert:</p>
<p>Ein Schweizer Verlag mit Schweizer Schreibweisen. Ein Sternekoch mit einer besonderen Handschrift – kulinarisch wie sprachlich. Ungewöhnliche Zutaten, poetische Rezepttitel, feinsinnige kulturhistorische Begleittexte über dänische Natur, Lebensmittel und Esskultur.</p>
<p>All das verlangte sprachliches Feingefühl, kulturelles Wissen und das ständige Austarieren zwischen Genauigkeit und Tonalität.</p>
<p>Jetzt, wo das Buch erschienen ist, bin ich stolz. Und ein kleines bisschen erschöpft. Die Belegexemplare trudelten übrigens genau dann ein, als wir mitten im Umzug ins neue Zuhause steckten – und sie sind nicht nur inhaltlich, sondern auch physisch ein echtes Schwergewicht!</p>
<p>Der <em>Almanak</em> ist ein Werk, das nicht nur gekocht, sondern gelesen werden will. Ich bin dankbar, dass ich diesem Herzensprojekt meine Stimme leihen durfte.</p>
<p>👉 Hier geht’s zum Buch: <a href="https://echtzeit.ch/buch/almanak">echtzeit.ch/buch/almanak</a><br />
👉 Und hier zum Blogbeitrag von 2022: <a href="https://essrich.de/kochbuecher-uebersetzen-gesellenstueck-meisterstueck/">Kochbücher übersetzen – Gesellenstück, Meisterstück</a></p>
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		<title>Valborgmässoafton ‒ Walpurgisnacht in Schweden</title>
		<link>https://essrich.de/valborgmaessoafton-walpurgisnacht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwedische Landeskunde]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedische Feiertage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://essrich.cssmanufaktur.de/2015/04/30/valborgmaessoafton-walpurgisnacht-in-schweden/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nicht nur wir Deutschen tanzen heute in den Mai. Auch die Schweden feiern „Valborgsmässoafton‟, die Walpurgisnacht. Der Name leitet sich ab von der Heiligen Walburga, die am 1. Mai heilig gesprochen wurde. In Schweden begeht man diesen Tag, um den Winter zu verabschieden und den Frühling zu begrüßen. Man entzündet Feuer, um das Alte zu verbrennen und das Neue willkommen zu heißen.<br />
Valborgsmässoafton ist außerdem ein großer Tag für Studierende. Sie repräsentieren mit ihren weißen Mützen ihre Universitäten.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Jahren Pandemie wird heute wieder unbeschwert gefeiert: Die Schweden feiern heute „Valborgsmässoafton‟, die Walpurgisnacht. Der Name leitet sich ab von der Heiligen Walburga, die am 1. Mai heilig gesprochen wurde. Und wer kennt sie nicht, die Mythen, dass die Hexen in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai auf dem Blocksberg zusammenkommen und feiern. Im Mittelalter wurde 9 Tage lang vorher durch Glockenläuten versucht, sich die Hexen vom Leib zu halten.</p>
<p>Hexenvertreibung spielt auch in der schwedischen Tradition eine Rolle, aber mehr noch geht es um den Abschied vom Winter und die Begrüßung des Frühlings. Dazu werden große Feuer entzündet (Majbrasa). Besonders bei Studenten ist Valborg ein beliebtes Fest und wird traditionell begangen. Die Studenten setzen ihre weißen Mützen (Studentmössa) auf und repräsentieren ihre Universität. Es wird gesungen, getanzt und vor allem getrunken.</p>
<p>Der 1. Mai ist dann wie bei uns auch ein offizieller Feiertag.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lust auf einen Klassiker? Zimtknoten ohne Kneten</title>
		<link>https://essrich.de/lieblingsrezept-zimtknoten-ohne-kneten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 16:37:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lieblingsrezepte der Kochbuchübersetzerin]]></category>
		<category><![CDATA[Backen ohne Kneten]]></category>
		<category><![CDATA[Backrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Rezeptübersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Zimtknoten]]></category>
		<category><![CDATA[Zimtschnecken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://essrich.de/?p=2795</guid>

					<description><![CDATA[<p>Neulich war es mal wieder Zeit für ein Lieblingsrezept aus meiner Übersetzerinnenfeder: Zimtknoten, und das ganz ohne Kneten!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/lieblingsrezept-zimtknoten-ohne-kneten/">Lust auf einen Klassiker? Zimtknoten ohne Kneten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit wir aus unserer Wohnung in Düsseldorf ausgezogen sind und unser Zuhause auf Zeit im Taunus bezogen haben, backe ich viel weniger. Kein Brot mehr (weil mein Sauerteig Umzug und Auszeit nicht überlebt hat) und wenig Süßkram. Das liegt nicht daran, dass ich hier nicht ausgestattet wäre, im Gegenteil: Ich könnte die spektulärsten Torten oder Kuchen kreieren!</p>
<p>Woran es uns hier mangelt, ist vor allem Zeit. Neben der täglichen Übersetzungsarbeit geht die Suche nach einem neuen Forever-Home in die heiße Phase, denn im Juni wollen wir irgendwo dauerhaft unsere Kisten auspacken, die immer noch eingelagert sind.</p>
<p>Trotzdem: Manchmal packt mich zwischendurch die Lust auf den Duft von frischem Hefegebäck aus dem Ofen. Und dann greife ich am liebsten zu dem Buch <a href="https://shop.autorenwelt.de/products/zimtschnecke-und-dinkelbrot-von-ina-janine-johnsen-ubersetzt-von-ricarda-essrich?variant=40646527483997">„Zimtschnecke und Dinkelbrot‟ von Ina-Janine Johnsen</a>, das ich vor einiger Zeit für den Stiebner Verlag übersetzt habe. Früher hätte ich Backen ohne Kneten für Pfusch gehalten. Aber es ist wirklich so viel einfacher! Und für mich, die ich mit Hefeteig einfach immer Probleme habe, ein echter Gewinn.</p>
<p>Neulich war es also mal wieder soweit, und herausgekommen ist ein Klassiker, oder jedenfalls fast. Hefe, Zimt, Zucker, Butter &#8230; da klingelt was, oder? Allerdings wurden es dieses Mal keine Zimtschnecken, sondern Knoten. Wenn man den Dreh erstmal raus hat, geht das Formen kinderleicht.</p>
<p>Die solltet Ihr unbedingt ausprobieren. Lassen sich übrigens auch gut einfrieren &#8211; für den unwahrscheinlichen Fall, dass nicht innerhalb weniger Stunden alle weg sind &#8230;</p>
<div id="recipe"></div><div id="wprm-recipe-container-2793" class="wprm-recipe-container" data-recipe-id="2793" data-servings="12"><div class="wprm-recipe wprm-recipe-template-basic"><div class="wprm-container-float-left">
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<h2 class="wprm-recipe-name wprm-block-text-bold">Zimtknoten - Backen ohne Kneten</h2>

<div class="wprm-spacer" style="height: 5px"></div>
<div class="wprm-recipe-summary wprm-block-text-normal"><span style="display: block;">Ein Klassiker, der immer wieder begeistert!</span></div>
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<div class="wprm-recipe-block-container wprm-recipe-block-container-columns wprm-block-text-normal wprm-recipe-servings-container" style=""><span class="wprm-recipe-details-label wprm-block-text-bold wprm-recipe-servings-label">Portionen </span><span class="wprm-recipe-servings-with-unit"><span class="wprm-recipe-servings wprm-recipe-details wprm-block-text-normal">12</span> <span class="wprm-recipe-servings-unit wprm-recipe-details-unit wprm-block-text-normal">Stück</span></span></div>




<div class="wprm-recipe-ingredients-container wprm-recipe-2793-ingredients-container wprm-block-text-normal wprm-ingredient-style-regular wprm-recipe-images-before" data-recipe="2793" data-servings="12"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-ingredients-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Zutaten</h3><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="0"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">600</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Weizenmehl</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="1"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">100</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zucker</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="2"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">TL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">gemahlener Kardamom</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="3"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">2</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">TL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Trockenhefe</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="4"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">100</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Butter oder Margarine</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="5"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">200</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">ml</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Milch</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="6"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Ei</span></li></ul></div><div class="wprm-recipe-ingredient-group"><h4 class="wprm-recipe-group-name wprm-recipe-ingredient-group-name wprm-block-text-bold">Zimtfüllung</h4><ul class="wprm-recipe-ingredients"><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="8"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">100</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Butter oder Margarine</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="9"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">100</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">g</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">brauner Zucker</span></li><li class="wprm-recipe-ingredient" style="list-style-type: disc;" data-uid="10"><span class="wprm-recipe-ingredient-amount">1</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-unit">EL</span>&#32;<span class="wprm-recipe-ingredient-name">Zimt</span></li></ul></div></div>
<div class="wprm-recipe-instructions-container wprm-recipe-2793-instructions-container wprm-block-text-normal" data-recipe="2793"><h3 class="wprm-recipe-header wprm-recipe-instructions-header wprm-block-text-bold wprm-align-left wprm-header-decoration-none" style="">Anleitungen</h3><div class="wprm-recipe-instruction-group"><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-2793-step-0-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px";><span style="display: block;">1. Den Teig zubereiten: In einer großen Schüssel Weizenmehl, Zucker, Kardamom und Trockenhefe mischen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-2793-step-0-1" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px";><span style="display: block;">2. Butter oder Margarine in einem Topf schmelzen. Milch und 100 ml Wasser einrühren. Die Mischung sollte handwarm sein. Mit dem Schneebesen das Ei unterrühren.</span></div></li><li id="wprm-recipe-2793-step-0-2" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px";><span style="display: block;"> 3. Die Milchmischung zur Mehlmischung geben und das Ganze zu einem klebrigen Teig vermengen. Zugedeckt an einem warmen Ort ca. 2 Stunden gehen lassen, bis die Größe sich verdoppelt hat. Dann den Teig bis zum nächsten Tag (maximal 4 Tage) im Kühlschrank aufbewahren.</span></div></li><li id="wprm-recipe-2793-step-0-3" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px";><span style="display: block;">4. Am Backtag die Zimtfüllung zubereiten.</span></div></li><li id="wprm-recipe-2793-step-0-4" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px";><span style="display: block;">5. Den kalten Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche stürzen. Zu einem Rechteck von etwa 25 × 60 cm ausrollen. Darauf die Füllung gleichmäßig verteilen. Eine Längsseite bis zur Mitte einklappen, dann die andere Längsseite darüberklappen.  Den Teig wieder zu einem Rechteck von etwa 30 × 25 cm ausrollen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-2793-step-0-5" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px";><span style="display: block;">6. Den Teig in 12–15 gleich breite Streifen schneiden. Ein Ende des Streifens zwischen Daumen und Ringfinger festhalten. Den Rest zweimal um Zeige- und Mittelfinger wickeln und das andere Ende in den Hohlraum stecken, um einen Knoten zu erzeugen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-2793-step-0-6" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px";><span style="display: block;">7. Die Zimtknoten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder in eine feuerfeste Form legen.</span></div></li><li id="wprm-recipe-2793-step-0-7" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px";><span style="display: block;">8. Zugedeckt an einem warmen Ort etwa 1 Stunde bis zur doppelten Größe gehen lassen. Anschließend mit Ei bepinseln und die Schnecken im vorgeheizten Ofen 12–15 Minuten goldbraun backen.</span></div></li></ul></div><div class="wprm-recipe-instruction-group"><h4 class="wprm-recipe-group-name wprm-recipe-instruction-group-name wprm-block-text-bold">Zimtfüllung</h4><ul class="wprm-recipe-instructions"><li id="wprm-recipe-2793-step-1-0" class="wprm-recipe-instruction" style="list-style-type: decimal;"><div class="wprm-recipe-instruction-text" style="margin-bottom: 5px";><span style="display: block;">Butter oder Margarine schmelzen. Den Topf vom Herd nehmen und Zucker und Zimt einrühren. Abkühlen lassen.</span></div></li></ul></div></div>


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		<title>Aus. Zeit. Für mich.</title>
		<link>https://essrich.de/aus-zeit-fuer-mich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 08:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[SWCP]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Monate nichts anderes vorhaben, als einen Fuß vor den anderen zu setzen. Um den Kopf von Stress und Sorgen zu leeren. Klingt verlockend? Für mich auf jeden Fall!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Sonst gehen wir halt wandern‟, sagte mein Mann, ich glaube, es war irgendwann im November. Leichtfertig ausgesprochen in einem Moment, in dem aufgestaute Frust aus zwei privat und beruflich herausfordernden Jahren mal wieder über uns hereinbrach.</p>
<p style="text-align: center;">Gesagt &#8211; getan.</p>
<p>Gerade beginnt ein Umzugsunternehmen damit, unsere Wohnung zu leeren, in der wir die letzten zehn Jahre gelebt haben. Unser gesamter Hausrat kommt in ein Lager. Und in ein paar Tagen sitzen wir im Auto und fahren nach England, um dort drei Monate auf dem South West Coast Path zu wandern.</p>
<p>Es ist ein langgehegter Traum, den ich mir in diesem Sommer hoffentlich erfülle. Entstanden ist er im Frühherbst 2012, als ich &#8211; ebenfalls während einer Auszeit &#8211; eine Etappe auf SWCP zwischen Tintagel und Boscastle wanderte und mir der Anblick dieser beeindruckenden Küste Cornwalls nach jeder Biegung erneut den Atem verschlug. Damals war ich erfüllt von einem Gefühl tiefer Dankbarkeit, dass ich die Möglichkeit hatte, dort zu sein, diese Reise zu unternehmen und meinen Kopf von den stressigen Monaten und Jahren davor zu befreien. Und damals hatte ich mir geschworen, den ganzen Pfad zu laufen, bis ich 40 bin.</p>
<div id="attachment_2760" style="width: 855px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-2760" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2760 size-entry_with_sidebar" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2024/06/2012-09-06-14.49.22-Tintagel-845x321.jpg" alt="" width="845" height="321" /><p id="caption-attachment-2760" class="wp-caption-text"><em>An diesem Ort ist 2012 die Idee entstanden, einmal den SWCP zu gehen.</em></p></div>
<p>Es gibt gute Gründe dafür, dass ich das nicht geschafft habe, zum Beispiel ein gut laufendes Übersetzungsunternehmen, das man nicht einfach drei Monate allein lässt. 50 ist das neue 40, sagt man, daher war das die nächste Deadline. Und &#8211; machen wir uns nichts vor &#8211; die rückt langsam näher.</p>
<p>Jetzt ist es also soweit: Wenn es läuft wie geplant, werde ich in den nächsten Monaten meinen „Hausrat‟ auf 11 kg reduziert auf dem Rücken tragen, im Zelt schlafen und den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als einen Fuß vor den anderen zu setzen. Einfach nur einen Fuß vor den anderen &#8230; Ein krasser, aber dringend benötigter Kontrast zu dem bisherigen Mix aus einem manchmal sorgenvollem Privatleben, freiberuflicher Übersetzungstätigkeit, Geschäftsführung einer GmbH und meinem Ehrenamt im BDÜ.</p>
<p>Es ist noch ein wenig surreal, dass der Traum, den ich schon so lange träume und den wir seit Monaten vorbereiten, schon nächste Woche wahr werden soll. Aber ich kann es kaum erwarten, endlich loszulaufen! Ob ich es schaffe, den ganzen Pfad zu erwandern, weiß ich nicht. Es sind immerhin gut 1000 km und für einen Pfad am Meer unglaubliche 18.000 m Anstieg. Aber wir haben einen Backup-Plan, und damit ist zumindest sichergestellt, dass wir unsere Auszeit nicht abbrechen müssen, nur weil wir feststellen, dass Weitwandern nichts für uns ist.</p>
<p>Wer meine Reise verfolgen mag, schreibt mich einfach an und bekommt den Link zu meinem Reisetagebuch.</p>
<p>Wir sehen uns Herbst wieder! (Rechtzeitig zur Buchmesse bin ich natürlich zurück.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Karte: Von <a href="http://hiking.waymarkedtrails.org/">Waymarked Trails: Hiking</a> (Wikimedia Commons)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Goldene Regeln für kulinarische Übersetzungen, Nr. 2: Hüte dich vor falschen Zutatenfreunden</title>
		<link>https://essrich.de/goldene-regeln-fuer-kochbuchuebersetzer-2-achtung-bei-falschen-freunden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 06:48:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltag einer Übersetzerin]]></category>
		<category><![CDATA[Falsche Freunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbücher übersetzen]]></category>
		<category><![CDATA[schwedische Kochbücher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://essrich.de/?p=2744</guid>

					<description><![CDATA[<p>Falsche Freunde gehören zur Arbeit mit Sprachen dazu. Und auch bei Kochbuchübersetzungen geht man ihnen regelmäßig auf den Leim.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Meines erstes Kochbuch habe ich 2009 übersetzt. Seither sind 34 weitere dazugekommen. Und seit 2018 gebe ich auch Webinare zum Thema Kochbücher übersetzen. „Was ist das Besondere an dieser Arbeit?“, werde ich oft gefragt.  Höchste Zeit, die wichtigsten Aspekte einmal hier festzuhalten. In loser Reihenfolge will ich ein paar Dinge erläutern, auf die es beim Übersetzen von Kochbüchern ankommt.</em></p>
<h2>Goldene Regel Nr. 2: Nicht immer ist dein erster Einfall auch der richtige</h2>
<p>Was falsche Freunde sind, muss ich meinen übersetzenden Kolleg:innen nicht erklären. Wir alle sind sicher schon mal in die Falle getappt, vom Klang des Wortes auf dessen Bedeutung zu schließen &#8211; und danebenzuliegen.</p>
<p>Auch beim Übersetzen von Kochbüchern ist man davor nicht gefeit. Und ich meine nicht die Klassiker, die Sprachlernenden zu schaffen machen: <em>bär</em> sind Beeren und keine Bären, <em>korv</em> ist Wurst und kein Korb. Diese Hürden sollten wir hinter uns gelassen haben, wenn wir Bücher übersetzen möchten.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright wp-image-2746 size-medium" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2024/06/strichmaennchen-bier-oel-274x300.jpg" alt="" width="274" height="300" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2024/06/strichmaennchen-bier-oel-274x300.jpg 274w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2024/06/strichmaennchen-bier-oel-643x705.jpg 643w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2024/06/strichmaennchen-bier-oel.jpg 656w" sizes="(max-width: 274px) 100vw, 274px" /></p>
<p>Aber es gibt auch falsche Freunde, die selbst routinierte Übersetzer:innen in einem unachtsamen Moment kalt erwischen. Allzu schnell wird aus der englischen <em>double cream </em>im Deutschen eine <em>Créme double</em>, wo eine einfache Schlagsahne gereicht hätte. Oder man gießt Öl in den Topf, obwohl Bier (<em>öl/øl</em>) gefragt war.</p>
<p>Schwedisch <em>sparris, </em>Norwegisch/Dänisch <em>asparges </em>ist natürlich Spargel, die Wortverwandtschaft ist ja offensichtlich! Allerdings sind im skandinavischen Sprachraum (und im englischen) fast immer die grünen Stangen damit gemeint, während wir hierzulande eher die weißen im Kopf haben, wenn wir <em>Spargel</em> lesen.</p>
<p>Na, wer ist diesen falschen Freunden schon mal auf den Leim gegangen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie schon bei der <a href="https://essrich.de/goldene-regeln-fuer-kochbuchuebersetzer-1-bilder-pruefen/" target="_blank" rel="noopener">goldenen Regel Nr. 1</a> heißt es also auch hier: aufmerksam bleiben und spätestens beim Korrekturdurchlauf besonders auf solche Dinge achten. Es hilft auch, sich eine Liste mit typischen falschen Freunden anzulegen und diese am Ende über die Suchfunktion gezielt zu überprüfen.</p>
<p>Übrigens: Wer vom Verlag mit Layout-Dateien (InDesign oder InCopy) ausgestattet wird, kann diese auch mithilfe eines CAT-Tools übersetzen. Das ist nicht nur enorm hilfreich, um sicherzustellen, dass man alle Mengenangaben richtig übernimmt. Mithilfe von im Tool eingebundenen Terminologiedatenbanken lässt sich die Gefahr von falschen Freunden erheblich verringern, wenn man die Begriffe dort mit ihrer korrekten Übersetzung ablegt.</p>
<p>Kennst du auch falsche Freunde aus dem kulinarischen Bereich? Für meine Webinare freue ich mich immer über neue Beispiele.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>* Bild erstellt mit Bing CoPilot</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/goldene-regeln-fuer-kochbuchuebersetzer-2-achtung-bei-falschen-freunden/">Goldene Regeln für kulinarische Übersetzungen, Nr. 2: Hüte dich vor falschen Zutatenfreunden</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
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