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Ausschnitt Cover Positionierungsbuch

Endlich im Druck: Positionierung als freiberuflicher Übersetzer

Endlich ist mein Manuskript zu „Positionierung als Dolmetscher und Übersetzer“ in den Druck gegangen. Ich bin unglaublich stolz und kann es kaum erwarten, bis ich die Belegexemplare in den Händen halte. Worum es geht? Ich beschäftige mich mit der Frage, ob man sich besser spezialisieren oder diversifizieren sollte, um als Übersetzer oder Dolmetscher erfolgreich zu sein.

Notebook und Taschenrechner

Übersetzungen transparent kalkulieren

Neulich unterhielt ich mich mit einer Übersetzerkollegin über Honorare, über die Bezahlung pro Wort oder Zeile im Vergleich zu Stundenhonoraren. Ich berichtete ihr, in welcher Spanne meine damit erzielten Stundenhonorare liegen. Sie war ganz erstaunt, dass da so erhebliche Schwankungen drin sind. Sie rechne eigentlich nur nach Stunden ab, ihr Satz dafür wäre fest.

Abbildung einer Uhr

Unpünktlichkeit eine Selbstverständlichkeit?

Neulich las ich im Blog einer russischen Übersetzungsagentur einen Beitrag mit dem Titel: „How bad is a late translation delivery really?‟ Und als Browsertitel: „Expecting 100 % punctuality from a translator is unrealistic‟. Das hat mich doch ziemlich erstaunt. Ist das so? Sind Übersetzer wirklich so schwarze Schafe, was Pünktlichkeit angeht?

Blogparade – Die Last mit den erklärungsbedürftigen Berufen

Zu Beginn meiner Selbstständigkeit lag mein Schwerpunkt auf dem Lektorat. Auf die Frage: „Was machen Sie so beruflich?“ habe ich also geantwortet: „Ich bin Lektorin.“ – – – (1 Strich entspricht in etwa 10 Sekunden Schweigen.) Dann, nach einer ganzen Weile antworten immerhin einige: „Ach so, Sie korrigieren Rechtschreibung?“ Ja, das auch.