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	<title>Bücher Archive | Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</title>
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	<description>Deutsch. Schwedisch. Norwegisch. Dänisch</description>
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	<title>Bücher Archive | Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</title>
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		<title>Ein Meisterstück in den Händen: Der „Almanak“ ist da</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 07:31:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltag einer Übersetzerin]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Almanak]]></category>
		<category><![CDATA[Claus Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch-Übersetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor gut zwei Jahren habe ich in meinem Blogeintrag über das Übersetzen von Kochbüchern darüber geschrieben, wie sich manche Projekte anfühlen wie ein Gesellenstück – andere wie ein Meisterstück. Damals kündigte ich ein solches Meisterstück an: die Übersetzung des Almanak von Claus Meyer, einem der prägendsten Köche Dänemarks und Mitbegründer der „New Nordic Cuisine“.<br />
Jetzt halte ich es endlich in den Händen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut zweieinhalb Jahren habe ich in meinem Blogeintrag über das Übersetzen von Kochbüchern darüber geschrieben, wie sich manche Projekte anfühlen wie ein Gesellenstück – andere wie ein Meisterstück. Damals kündigte ich ein solches Meisterstück an: die Übersetzung des <em>Almanak</em> von Claus Meyer, einem der prägendsten Köche Dänemarks und Mitbegründer der „New Nordic Cuisine“.</p>
<p>Jetzt halte ich es endlich in den Händen.</p>
<p>Und ja, es fühlt sich tatsächlich an wie ein Meisterstück.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-2810 size-medium" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_9319-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_9319-225x300.jpg 225w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_9319-529x705.jpg 529w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_9319.jpg 768w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></p>
<p>Rund 270 Stunden habe ich in die Übersetzung und die Fahnendurchsicht investiert – verteilt auf mehr als zwei Jahre. Das ist für mich eine ungewöhnlich lange Zeitspanne, denn gerade an Kochbüchern liebe ich, dass alle paar Wochen ein neues Thema auf dem Tisch liegt. Beim <em>Almanak</em> blieb das Thema dasselbe – aber es wandelte sich stetig in seiner Tiefe, seiner sprachlichen Vielfalt und seinen inhaltlichen Herausforderungen.</p>
<p>Es war nicht immer leicht, bei der Stange zu bleiben. Aber es war lohnend. Denn dieses Projekt hat mich auf ganz eigene Weise gefordert:</p>
<p>Ein Schweizer Verlag mit Schweizer Schreibweisen. Ein Sternekoch mit einer besonderen Handschrift – kulinarisch wie sprachlich. Ungewöhnliche Zutaten, poetische Rezepttitel, feinsinnige kulturhistorische Begleittexte über dänische Natur, Lebensmittel und Esskultur.</p>
<p>All das verlangte sprachliches Feingefühl, kulturelles Wissen und das ständige Austarieren zwischen Genauigkeit und Tonalität.</p>
<p>Jetzt, wo das Buch erschienen ist, bin ich stolz. Und ein kleines bisschen erschöpft. Die Belegexemplare trudelten übrigens genau dann ein, als wir mitten im Umzug ins neue Zuhause steckten – und sie sind nicht nur inhaltlich, sondern auch physisch ein echtes Schwergewicht!</p>
<p>Der <em>Almanak</em> ist ein Werk, das nicht nur gekocht, sondern gelesen werden will. Ich bin dankbar, dass ich diesem Herzensprojekt meine Stimme leihen durfte.</p>
<p>👉 Hier geht’s zum Buch: <a href="https://echtzeit.ch/buch/almanak">echtzeit.ch/buch/almanak</a><br />
👉 Und hier zum Blogbeitrag von 2022: <a href="https://essrich.de/kochbuecher-uebersetzen-gesellenstueck-meisterstueck/">Kochbücher übersetzen – Gesellenstück, Meisterstück</a></p>
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		<title>Rezension: So gut schmeckt Klimaschutz, von Melanie Kirk-Mechtel</title>
		<link>https://essrich.de/rezension-so-gut-schmeckt-klimaschutz-melanie-kirk-mechtel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jan 2024 19:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rezepte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Ernährung ist ein wichtiger Aspekt, wenn wir klimaschonender leben wollen. Das neue Buch von Melanie Kirk-Mechtel zeigt, wie wir klimaschonender, gesünder und trotzdem lecker essen können.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/rezension-so-gut-schmeckt-klimaschutz-melanie-kirk-mechtel/">Rezension: So gut schmeckt Klimaschutz, von Melanie Kirk-Mechtel</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit ist mir wichtig, und ich versuche, in möglichst vielen Bereichen meines Lebens nachhaltiger zu sein. Auch in meiner Ernährung: weniger Fleisch und Fisch, weniger Milchprodukte, nur Bio, wenn möglich &#8230;</p>
<p>Aber ich hatte immer das Gefühl, noch mehr machen zu wollen, und es fehlte mir an den richtigen Stellschrauben. Welche Veränderungen hätten einen größeren Impact auf meinen CO₂-Fußabdruck?</p>
<p>Da kommt mir das Buch <a href="https://www.ratgeber-verbraucherzentrale.de/essen-trinken/so-gut-schmeckt-klimaschutz-46009220" target="_blank" rel="noopener">„So gut schmeckt Klimaschutz‟</a> von Melanie Kirk-Mechtel gerade recht. Das von der Verbraucherzentrale herausgegebene Werk widmet sich in einem großen Informationsteil der Frage, welchen Einfluss welche Ernährungsaspekte auf unser Klima haben. Dazu gibt es 70 Rezepte für klimafreundliche Gerichte mit saisonalen und regionalen Zutaten. Damit man das Gelesene direkt in die Tat umsetzen kann.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-2653 size-portfolio" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2024/01/klimaschutz1-495x400.jpeg" alt="" width="495" height="400" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2024/01/klimaschutz1-495x400.jpeg 495w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2024/01/klimaschutz1-845x684.jpeg 845w" sizes="(max-width: 495px) 100vw, 495px" /></p>
<h2>Der Informationsteil</h2>
<p>Als Publikation der Verbraucherzentrale soll das Buch natürlich ein breites Publikum ansprechen. Deshalb lässt es sich nicht vermeiden, dass einige Informationen für mich nicht mehr neu waren. Denn ich weiß,</p>
<ul>
<li>dass tierische Produkte in der Regel klimaschädlicher sind als pflanzliche,</li>
<li>dass Rindfleisch und Kuhmilchprodukte eine besonders schlechte CO₂-Bilanz haben,</li>
<li>und auch, dass zwar Obst und Gemüse aus fernen Ländern eigentlich zu vermeiden ist, sie aber unter bestimmten Bedingungen doch klimatechnisch besser dastehen, als wir denken.</li>
<li>Und mir ist klar, dass Hülsenfrüchte nicht nur gut fürs Klima sind, sondern auch noch sehr nahrhaft und lecker.</li>
</ul>
<p>Trotzdem habe ich in dem Buch viel Neues gelernt:</p>
<ul>
<li>dass Getreide zwar gut ist, Reis aber erheblich schlechter abschneidet als andere Sorten,</li>
<li>dass „ohne Kükentöten‟ bei Eiern nicht zwangsläufig bedeutet, dass die Küken auch aufgezogen werden,</li>
<li>dass man Kichererbsen besser im Tetrapak kauft als im Glas &#8230;</li>
</ul>
<p>Naturgemäß bleibt ein Buch, das alle interessierten Verbraucher abholen will, im Hinblick auf die Detailtiefe eher an der Oberfläche. Trotzdem hätte ich mir an der einen oder anderen Stelle mehr Informationen gewünscht, z.B. bei der Infografik auf S. 21, die mir zeigt, dass die Einsparungen von Treibhausgasemissionen im Vergleich zwischen vegetarischer und veganer Ernährung so einen geringen Unterschied machen sollen (mit veganer Ernährung nur 2% mehr im Vergleich zur Einsparung bei vegetarischer Ernährung, trotz des Verzichts auf Milchprodukte?). Hier hätte ich mir detaillierte Quellenangaben oder ein Literaturverzeichnis zum Weiterlesen gewünscht.</p>
<p><em>(Anmerkung: Auf Nachfrage bei der Autorin habe ich die Erläuterung bekommen, </em></p>
<h2>Der Rezeptteil</h2>
<p>Die Rezepte sind nach Jahreszeiten eingeteilt &#8211; das bietet sich an, wenn man seinen Einkauf auf saisonale Zutaten ausrichten möchte. Dazu gibt es einen Abschnitt mit ganzjährigen Dauerbrennern. Die Zutaten orientieren sich an einer flexitarischen Ernährung, d.h., viel Gemüse und Getreide, wenig &#8211; aber kein Verzicht auf &#8211; tierische Produkte.</p>
<p>Damit passen sie gut zu meiner Ernährung. Die Auswahl gefällt mir, auch wenn einige Rezepte recht einfach gehalten sind. Aber bei einem (Koch-)Buch wie diesem geht es ja auch nicht darum, in den Rezepten das Rad neu zu erfinden. Im Gegenteil: Es soll zeigen, wie einfach es sein kann, sich klimabewusster zu ernähren. Und das gelingt auf jeden Fall.</p>
<p>Als Übersetzerin von einer großen Anzahl an Kochbüchern mit vegetarischer, flexitarischer oder veganer Küche bin ich bereits mehr als gut mit Rezepten ausgestattet; trotzdem habe ich die eine oder andere Anregung mitgenommen &#8211; zum Beispiel das Erbsen-Dinkel-Risotto oder die Vollkorn-Pfannenbrote). Und dass ich mehr Bohnen verarbeiten will (auch wenn ich den Mann im Hintergrund schon laut protestieren höre &#8230;)</p>
<h2>Das Fazit</h2>
<p>Eine gelungene Mischung aus Informationen und Rezepten, die den Weg zu klimabewussterem Essen bereitet. Ernährungswissen, mundgerecht zubereitet. Dazu anschauliche Grafiken und Tabellen, ansprechende Bilder im Rezeptteil. Und das Ganze zu einem fairen Preis.</p>
<h3>Fakten zum Buch</h3>
<p>Autorin: Melanie Kirk-Mechtel<br />
Herausgegeben von der Verbraucherzentrale NRW<br />
Preis: 20 €<br />
ISBN: <span class="a-list-item">978-3863361778</span></p>
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		<item>
		<title>Rezension: Andrea Görsch u. Katja Rosenbohm &#8211; Workbook Gendern</title>
		<link>https://essrich.de/rezension-workbook-gendern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2023 14:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Gendern]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Kolleginnen Andrea und Katja sind Rechtschreibexpertinnen; das haben sie mit ihrem Ratgeber Rechtschreibung letztes Jahr schon unter Beweis gestellt. Jetzt haben sie nachgelegt, mit dem Workbook Gendern, das ich hier rezensiere.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright wp-image-2590" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_3252.jpg" alt="" width="400" height="475" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_3252.jpg 814w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_3252-253x300.jpg 253w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_3252-768x911.jpg 768w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2023/09/IMG_3252-594x705.jpg 594w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /> Gendern gehört zu meinem Arbeitsalltag, und auch wenn nicht jeder Kunde und jede Kundin auf neutrale Schreibweisen besteht, kommt es doch immer häufiger vor. Mein Bewusstsein für kritische Formulierungen hat sich geschärft, und es kommt mir inzwischen sehr komisch vor, in einem Text tatsächlich noch Mitarbeiter oder Kollegen zu schreiben.</strong></p>
<p>Nun gibt es ja vielfältigere Möglichkeiten, neutral zu schreiben, als umständlich lange Formulierungen wie Kolleginnen und Kollegen zu wählen. Welche Optionen man hat, dazu haben Andrea Görsch und Katja Rosenbohm ein kleines Workbook herausgebracht.</p>
<p>Das Heft enthält drei Abschnitte:</p>
<ol>
<li>Hintergrundwissen</li>
<li>Werkzeugkasten</li>
<li>Übungen</li>
</ol>
<p>Als Textprofi sind mir die meisten Genderwerkzeuge ein Begriff, auch wenn ich einige davon eher intuitiv verwende. Aber es war super, alle nochmal schwarz auf weiß und schön kompakt aufgelistet zu sehen. Nicht jedes Werkzeug funktioniert in jedem Text, daher ist es umso besser, dass man eine ganze Reihe von Methoden hat, auf die man zurückgreifen kann.</p>
<p>Das Workbook Gendern ist ein wunderbares Hilfsmittel für alle, die einen kompakten Überblick und vor allem praktische Tipps suchen, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.</p>
<p>Die Inhalte sind übersichtlich gestaltet, gut verständlich, und die Beispiele, die die Autorinnen zum Üben ausgewählt haben, lassen oft Spielraum für mehrere Lösungen.</p>
<p>Aus der Feder der beiden Autorinnen stammt auch der Ratgeber Rechtschreibung, den ich <a href="https://essrich.de/ratgeber-rechtschreibung/">hier</a> letztes Jahr empfohlen habe. Genauso uneingeschränkt kann ich das Workbook Gendern empfehlen. Wenn ich überhaupt etwas zu kritisieren hätte, dann allenfalls das Material des Umschlags, das ich haptisch schwierig finde. Aber das ist wohl eher eine persönliche Befindlichkeit von mir.</p>
<p>Wenn Ihr prüfen wollt, ob das Buch etwas für euch ist, gibt es eine Leseprobe auf Andreas und Katjas <a href="https://richtig-gut-schreiben.de/" target="_blank" rel="noopener">Website</a>.</p>
<h3>Fakten zum Workbook Gendern</h3>
<p>Autorinnen: <a href="https://www.wortladen.com/" target="_blank" rel="noopener">Andrea Görsch</a> und <a href="https://die-orthograefin.de/" target="_blank" rel="noopener">Katja Rosenbohm</a><br />
Verlag: erschienen im Eigenverlag<br />
Preis Taschenbuch: 9,99 € über <a href="https://www.amazon.de/Workbook-Gendern-leicht-umsetzbaren-%C3%9Cbungen/dp/B0C9S8NYBY/">Amazon</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Villa Volvo Vovve ‒ mein Haus, mein Auto, mein Hund &#8230;</title>
		<link>https://essrich.de/villa-volvo-vovve/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 09:09:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[schwedische Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung schwedisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich ein Buch, das sich über mein schwedisches Lieblingswort "hemsk" auslässt! Darüber hinaus behandelt es sehr viele sprachliche und kulturelle Eigenheiten des Schwedischen. Und die haben ganz schön viele Herausforderungen für die  Übersetzerin bereitgehalten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/villa-volvo-vovve/">Villa Volvo Vovve ‒ mein Haus, mein Auto, mein Hund &#8230;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erstes Halbjahr war sehr arbeitsreich. Zwischenzeitlich lagen 4 Übersetzungsprojekte gleichzeitig auf meinem Tisch, dazu noch das Lektorat eines übersetzten Krimis.</p>
<p>Einer der Titel, die mich beschäftigt haben, ist dieses schöne Buch:</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-2572" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2023/07/villa-volvo-vovve2.jpg" alt="" width="450" height="600" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2023/07/villa-volvo-vovve2.jpg 768w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2023/07/villa-volvo-vovve2-225x300.jpg 225w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2023/07/villa-volvo-vovve2-529x705.jpg 529w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="https://essrich.de/buch/villa-volvo-vovve/">Villa Volvo Vovve. So sprichst und lebst du wie die Schweden</a><br />
Erschienen im <a href="https://www.lysforlag.com/shop/villa-volvo-vovve-deutsch/?lang=en" target="_blank" rel="noopener">LYS Förlag</a><br />
</strong></p>
<p>Dies war ein besonders Projekt, und zwar in mehrfacher Hinsicht:</p>
<ul>
<li>Ich habe erstmals für einen schwedischen Verlag gearbeitet, und das Buch ist auch in Schweden erschienen. (Allerdings unterstützt durch das Schwedische Honorarkonsulat in Stuttgart.) Ungewohntes Terrain für Honorar- und Vertragsverhandlungen sowie für administrative Fragen rund um die VG Wort etc.</li>
<li>Das Original ist auf Englisch verfasst, behandelt aber die Eigenheiten der schwedischen Sprache. Für mich bedeutete das, Beispiele und Analogien, für die der Originaltext das Englische heranzog, aufs Deutsche zu übertragen bzw. neu zu entwickeln. (Und wieder einmal war ich sehr dankbar für mein sprachwissenschaftlich orientiertes Studium &#8230;)!</li>
<li>Ich habe viel über die schwedische Sprache gelernt ‒ mehr, als ich zunächst vermutet hätte, schließlich bin ich doch Übersetzerin und habe Schwedisch unterrichtet. Viele der Begriffe und Wendungen kenne ich natürlich, aber es gibt doch die eine oder andere sprachliche Feinheit, die man so richtig erst erfährt, wenn man im Land lebt, und das vielleicht sogar erst nach mehreren Jahren.</li>
</ul>
<h2>Worum geht es in „Villa Volvo Vovve?&#8220;</h2>
<p>„Mein Haus, mein Auto, mein Hund &#8230;‟</p>
<p>So könnte man den Titel des Buches übersetzen. Und dabei geht es nicht um Sparkassen-Werbung. Vielmehr ist dieser Dreiklang Ausdruck dessen, was man vielleicht als den <em>schwedischen Traum</em> bezeichnen könnte. Denn mit einem freistehenden Haus, einem Volvo als Familiengefährt und einem Hund hat man es nach Meinung der Schwed:innen zu etwas gebracht &#8230;</p>
<p>Diesen und ähnliche Ausdrücke erklärt das Buch mit einem großen Augenzwinkern. Auf sehr humorvolle Weise beschreibt es Fein- und Eigenheiten der schwedischen Sprache, die man kennen sollte, wenn man „so richtig schwedisch‟ klingen und irgendwann nicht mehr als Ausländer:in auffallen möchte. Denn bei aller geografischer Nähe gibt es doch einige kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und Schweden, und mit diesen beschäftigt sich das Buch.</p>
<p>Inspiriert wurde es von der Kolumne <a href="https://www.thelocal.se/tag/swedish-word-of-the-day" target="_blank" rel="noopener">Swedish word of the day</a> vom Online-Portal The Local.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/villa-volvo-vovve/">Villa Volvo Vovve ‒ mein Haus, mein Auto, mein Hund &#8230;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mein Helgoland &#8211; und das von Isabel Bogdan</title>
		<link>https://essrich.de/isabel-bogdan-mein-helgoland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 13:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Helgoland]]></category>
		<category><![CDATA[Isabel Bogdan]]></category>
		<category><![CDATA[James Krüss]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einer Weile schon habe ich „Mein Helgoland‟ von Isabel Bogdan ausgelesen, ein Buch, das viele Erinnerungen bei mir geweckt hat. Sturmgepeitscht: mein Helgoland Wenn ich an Helgoland denke, kommen mir nicht als erstes die Bilder in den Kopf, die Isabel beschrieben hat. Ich denke eher an einen eher chaotischen Kurztrip, den wir im Sommer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/isabel-bogdan-mein-helgoland/">Mein Helgoland &#8211; und das von Isabel Bogdan</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vor einer Weile schon habe ich „Mein Helgoland‟ von Isabel Bogdan ausgelesen, ein Buch, das viele Erinnerungen bei mir geweckt hat.</em></p>
<h2>Sturmgepeitscht: mein Helgoland</h2>
<p>Wenn ich an Helgoland denke, kommen mir nicht als erstes die Bilder in den Kopf, die Isabel beschrieben hat. Ich denke eher an einen eher chaotischen Kurztrip, den wir im Sommer 2014 gemacht haben. Und bei dem mir Seetauglichkeit bescheinigt wurde &#8211; nie habe ich ein Zertifikat weniger verdient als dieses.</p>
<p>Die Tage auf Helgoland hat mir der Mann zum Geburtstag geschenkt, genauer: Wir stiegen an meinem Geburtstag früh ins Auto und fuhren einem mir zu diesem Zeitpunkt noch unbekannten Reiseziel entgegen.</p>
<div id="attachment_2391" style="width: 266px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-2391" decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2391 size-medium" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-cupcakes-256x300.jpg" alt="" width="256" height="300" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-cupcakes-256x300.jpg 256w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-cupcakes.jpg 600w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /><p id="caption-attachment-2391" class="wp-caption-text">Verunfallte Cupcakes</p></div>
<p>Die Vorzeichen für diesen Kurztripp standen schon vorher auf Sturm: Am Abend zuvor war der Mann extra nach Düsseldorf gefahren, um bei einem kleinen Laden in Unterbilk Cupcakes für meinen Geburtstag zu kaufen. Der Laden lag gleich um die Ecke der Wohnung, in die wir wenige Wochen später einziehen wollten. Auf dem Rückweg aus Düsseldorf hatte er einen kleinen Unfall, der dem Auto einen kleineren, den Cupcakes leider größeren Schaden zufügte. Eine hübsche bunte Mischung aus Kuchen, Topping und Verzierung &#8230;</p>
<p>Die Überfahrt von Cuxhafen nach Helgoland war sonnig und unproblematisch, ein schöner Start in den Kurzurlaub. Im Gegensatz zu Isabel kamen wir direkt in den Genuss des Ausschiffens: Mit speziellen kleinen Booten wurden wir vom Schiff an Land gebracht.</p>
<p>Dann machten wir uns auf die Suche nach dem Hotel. Vergeblich. Nach einiger Zeit der Suche schwante uns, dass etwas nicht stimmen konnte. Ein Blick in die Buchungsbestätigung auf dem Telefon deckte auf, wo das Problem lag: Statt des Hotels Zum Hamburger auf Helgoland hatte der Mann das Hotel Helgoland in Hamburg gebucht! Nun denn, auf zur Touristeninformation in dem Versuch, ein anderes Zimmer zu bekommen. Ein schwieriges, aber Gott sei Dank nicht auswegloses Unterfangen &#8211; auch wenn das Hotel nicht so schön war wie das, was der Mann ursprünglich hatte buchen wollen.</p>
<p>Nach dem anfänglichen Schrecken besichtigten wir in den folgenden Tagen die Insel. Deren Charme erschließt sich nicht auf den ersten Blick, finde ich, und die Begeisterung, die Isabel Bogdan verspürt, kann ich nicht ganz teilen. Doch zumindest bietet die Insel das, was bei mir immer funktioniert: ein kräftiger Wind, der einem um die Nase weht, den Geruch nach Meer und das Geschrei der Seevögel. Zum Schreiben oder Übersetzen könnte ich mich sicher eine Zeitlang dorthin zurückziehen.</p>

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die Seehunde.'  itemprop="thumbnailUrl"  ><img decoding="async" class="wp-image-2394 avia-img-lazy-loading-not-2394"  data-avia-tooltip='&#8230; die Seehunde.' src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-seehunde-495x400.jpg" width="495" height="400"  title='helgoland-seehunde' alt='' /><div class='big-prev-fake'><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2394 avia-img-lazy-loading-2394"  width="600" height="450" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-seehunde.jpg" title='helgoland-seehunde' alt='' srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-seehunde.jpg 600w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-seehunde-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></div></a><a href="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-sturm-1030x769.jpg" data-rel='gallery-1' data-prev-img='https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-sturm-scaled-e1650372459162.jpg' class='lightbox ' data-onclick='4' title='Unnötig zu erwähnen, dass ich nicht in der Lage war, diese Bilder selbst zu machen.'  itemprop="thumbnailUrl"  ><img decoding="async" class="wp-image-2390 avia-img-lazy-loading-not-2390"  data-avia-tooltip='Unnötig zu erwähnen, dass ich nicht in der Lage war, diese Bilder selbst zu machen.' src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-sturm-495x400.jpg" width="495" height="400"  title='helgoland-sturm' alt='' /><div class='big-prev-fake'><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2390 avia-img-lazy-loading-2390"  width="600" height="448" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-sturm-scaled-e1650372459162.jpg" title='helgoland-sturm' alt='' /></div></a><a href="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-seetauglichkeit_2.jpg" data-srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-seetauglichkeit_2.jpg 608w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-seetauglichkeit_2-300x222.jpg 300w" data-sizes="(max-width: 608px) 100vw, 608px" data-rel='gallery-1' data-prev-img='https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-seetauglichkeit_2.jpg' class='lightbox ' data-onclick='5' title='Sturm überlebt. Knapp.'  itemprop="thumbnailUrl"  ><img decoding="async" class="wp-image-2396 avia-img-lazy-loading-not-2396"  data-avia-tooltip='Sturm überlebt. Knapp.' src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-seetauglichkeit_2-495x400.jpg" width="495" height="400"  title='helgoland-seetauglichkeit_2' alt='' /><div class='big-prev-fake'><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2396 avia-img-lazy-loading-2396"  width="608" height="450" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-seetauglichkeit_2.jpg" title='helgoland-seetauglichkeit_2' alt='' srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-seetauglichkeit_2.jpg 608w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/helgoland-seetauglichkeit_2-300x222.jpg 300w" sizes="(max-width: 608px) 100vw, 608px" /></div></a></div></div>
<p>Die stürmischen Vorzeichen weiteten sich dann zu einem handfesten Sturm aus, der zumindest die touristischen Bewohner der Insel in Besorgnis versetzte. Noch als wir in der Touristeninformation ein Zimmer für uns buchten, bekamen wir mit, wie andere versuchten, die Insel vorzeitig mit dem Schiff zu verlassen. Ein schwerer Sturm war angekündigt, und es war unklar, ob die Schiffe in den nächsten Tagen noch fahren würden, um die Touristen wieder ans Festland zu bringen. Wir kümmerten uns zunächst nicht weiter darum, waren ja gerade erst angekommen. Als immer mehr Menschen die Insel vorzeitig verließen (im Hotel beim Frühstück Gesprächsthema Nr. 1), begaben wir uns erneut zur Touristeninformation, um eine Einschätzung der Lage zu bekommen. Dort hieß es, unser Schiff würde auch noch fahren, wenn alle anderen den Betrieb eingestellt hatten. Also entschieden wir uns gegen eine vorzeitige Abreise. Im schlimmsten Fall würden wir einfach ein paar Tage länger bleiben, bis der Sturm vorbei war.</p>
<p>Am Abreisetag war unser Boot das einzige, das noch fuhr. (Bei einem Gespräch mit der Besatzung während der Überfahrt erfuhr der Mann, dass das Boot noch viel schlimmere Stürme aushalten würde und man den Verkehr allenfalls einstelle, weil es für die Fahrgäste sonst zu unkomfortabel wäre.) Nun, davon bekam ich nicht viel mit, denn ich hatte genug damit zu tun, nicht seekrank zu werden, mich am Heck an die Reling zu klammern und den Horizont im Blick zu behalten. Zu mehr sah ich mich nicht in der Lage. All mein Fokus lag darauf, mich nicht zu übergeben, was mir auch gelang (und das konnten bei weitem nicht alle an Bord von sich behaupten.) So gesehen habe ich das Seetauglichkeitszertifikat, das der Mann für einen kleinen Obulus für mich erwarb, vielleicht doch verdient.</p>
<h2>Isabels Helgoland &#8211; das Buch</h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2397 size-medium alignright" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/buch-zitat-kruess-300x287.jpg" alt="" width="300" height="287" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/buch-zitat-kruess-300x287.jpg 300w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/buch-zitat-kruess.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nun hat Isabel Bogdan nicht nur über Helgoland geschrieben. „Mein Helgoland‟ ist auch ein Buch über das Schreiben. Sie lässt uns LeserInnen teilhaben an ihrem Schreibprozess, der so anschaulich wird, weil er viele Parallelen zur Insel, ihren Bewohnern, ihrer Landschaft, Flora und Fauna hat. Für mich als Schreibende und Übersetzende ist es immer spannend zu sehen, wie Schreiben bei anderen funktioniert. Zugegeben, bisher habe ich nur Sachbücher geschrieben. Und mich dabei an einem festen Gerüst entlanggehangelt, das ich vorher entwickelt habe. Einige Autoren verfahren genauso, andere &#8211; wie Isabel Bogdan &#8211; entwickeln die Geschichte, die Figuren, die Handlung beim Schreiben. Es scheint keinen Masterplan zu geben, ein Schreibkonzept, das für alle funktioniert. Für mich, die noch einen angefangenen Kriminalroman in der Schublade hat, ein beruhigender Gedanke.</p>
<p>Was sonst noch bleibt vom Buch? Der dringende Wunsch, mal wieder James Krüss zu lesen. Denn was wäre ein Buch über Helgoland ohne Zitate des wohl bekanntesten Bewohners der Insel? Und so werde ich den nächsten Sonntag wohl damit verbringen, auf dem Dachboden die Bücherkisten nach den Schätzen meiner Kindheit zu durchforsten.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="wp-image-2398 size-medium alignleft" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/buch-bogdan-helgoland-203x300.jpg" alt="" width="203" height="300" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/buch-bogdan-helgoland-203x300.jpg 203w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/buch-bogdan-helgoland-477x705.jpg 477w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/04/buch-bogdan-helgoland.jpg 600w" sizes="(max-width: 203px) 100vw, 203px" /></p>
<p><strong>Autorin: </strong>Isabel Bogdan<strong><br />
Titel: </strong>Mein Helgoland<br />
<strong>Erschienen im:</strong> mare Verlag<br />
<strong>Preis:</strong> 18,00 €</p>
<p>Direkt bestellen, am besten im <a href="https://shop.autorenwelt.de/products/mein-helgoland-von-isabel-bogdan?variant=39286150234205" target="_blank" rel="noopener">Shop der Autorenwelt</a> (dann hat Isabel nämlich auch noch etwas davon)</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/isabel-bogdan-mein-helgoland/">Mein Helgoland &#8211; und das von Isabel Bogdan</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Gelaufen, gelesen (und gehört) 2021</title>
		<link>https://essrich.de/buecherliste-2021/</link>
					<comments>https://essrich.de/buecherliste-2021/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 08:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Lese- und Hörliste 2021. Diese Bücher und Hörbücher haben mich im letzten Jahr begleitet und mich mal sehr, mal weniger begeistert. Dieser Rückblick ist für mich immer ein Highlight zum Jahresanfang.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/buecherliste-2021/">Gelaufen, gelesen (und gehört) 2021</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div data-pm-slice="1 3 []" data-en-clipboard="true">Das Jahr ist schon mehr zwei Wochen alt, und ich habe es noch nicht geschafft, meinen literarischen Jahresrückblick zu posten, der mir doch inzwischen zur lieben Tradition geworden ist. Doch hier kommt er nun.</div>
<div data-pm-slice="1 3 []" data-en-clipboard="true"></div>
<div data-pm-slice="1 3 []" data-en-clipboard="true">Wie im letzten Jahr lässt sich anhand der Hörbuchliste ein eindeutiger Zusammenhang zur Anzahl der zurückgelegten Lauf- und Walking-Kilometer feststellen. Wir haben die letzten zwei Monate des Jahres in Schweden verbracht, und hier war ich noch mehr draußen, um die Natur zu genießen und die wenigen Tageslichtstunden (immerhin rund 1,5 Stunden weniger als im Rheinland) zu nutzen. (Allerdings zählt in die Bilanz auch unsere vollständige Erwanderung des Natursteigs Sieg in diesem Jahr, und dabei habe ich natürlich keine Hörbücher gehört. Dennoch: eine deutliche Steigerung zum<a href="https://essrich.de/buecherliste-2020/"> letzten Jahr</a> ist zu erkennen.)</div>
<div data-pm-slice="1 3 []" data-en-clipboard="true"></div>
<h2 data-pm-slice="1 3 []" data-en-clipboard="true"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-2333" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/01/strava-bilanz-2021.jpg" alt="Strava-Bilanz 2021" width="250" height="445" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/01/strava-bilanz-2021.jpg 1000w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/01/strava-bilanz-2021-169x300.jpg 169w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/01/strava-bilanz-2021-579x1030.jpg 579w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/01/strava-bilanz-2021-768x1366.jpg 768w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/01/strava-bilanz-2021-864x1536.jpg 864w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/01/strava-bilanz-2021-844x1500.jpg 844w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2022/01/strava-bilanz-2021-397x705.jpg 397w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" />Bücher 2021</h2>
<p>In diesem Jahr gibt es einige Bücher, die mich wirklich tief berührt haben. Dazu gehört auf jeden Fall die <strong>Biografie von Matthew McConaughey</strong>. Ein toller Mann, ein tolles Buch! Daneben hat mich „<strong>Der Salzpfad‟ von Raynor Winn</strong> sehr bewegt. Ich lese viele Bücher von Menschen, die den South West Coast Path erwandert haben, weil diese Wanderung auch einer meiner Träume ist. Aber diese Buch ist wirklich anders, denn hier geht es nicht um Selbstverwirklung, sondern ums nackte Überleben! Ein wirklich empfehlenswertes Buch.</p>
<p>Im Spannungsbereich hat mich die neue Reihe von Arne Dahl total gepackt. Ich musste mich schwer beherrschen, um nicht alle hintereinander zu lesen. Jetzt schiebe ich Band 4 so lange vor mir her, bis ich im Sommer wieder in Schweden bin und Band 5 (im September erschienen) auch als Taschenbuch verfügbar und in Reichweite ist.</p>
<p><em>Übrigens: In diesem Jahr habe ich die deutschen, noch lieferbaren Titel im <a href="https://shop.autorenwelt.de/" target="_blank" rel="noopener">Shop der Autorenwelt</a> verlinkt. Dort kann man Bücher genauso gut bestellen wie bei Amazon und Co., unterstützt aber gleichzeitig Autoren und Übersetzer, denn die werden direkt an den Verkäufen beteiligt. Eine tolle, sehr unterstützenswerte Sache. (Meine Bücher findet man dort übrigens auch &#8230;)</em></p>
<ul>
<li>
<div>Arne Dahl: <strong>Utmarker</strong>. (Mal wieder ein ungeheuer spannendes Buch und ein fulminanter Auftakt zu einer neuen Reihe)</div>
</li>
<li>
<div>Erik Petersson: <strong>Kungar</strong>. (Ein historisches Sachbuch, das begutachten durfte. Sehr unterhaltsam und informativ zugleich. Ich bin gespannt, ob es auf Deutsch erscheinen wird.)</div>
</li>
<li>
<div>Sandra Brown: <a href="https://shop.autorenwelt.de/products/weissglut-von-sandra-brown-1?variant=39442819285085" target="_blank" rel="noopener"><strong>Weißglut</strong></a>. (Übersetzt von Christoph Göhler(. (Ein uralter Rest aus meinem RuB und ein richtiger Schmöker. 500 Seiten Spannung und ein wenig Schnulze. Der richtige Kontrast zum Königs-Buch)</div>
</li>
<li>
<div>Matthew McConaughey (Übersetzt von Stephan Kleiner): <a href="https://shop.autorenwelt.de/products/greenlights-mein-leben-von-matthew-mcconaughey?variant=32937510928477" target="_blank" rel="noopener"><strong>Greenlights</strong></a>. Charmant, witzig, spannend, philosopisch &#8230;</div>
</li>
<li>
<div>Karin Wahlberg (Übersetzt von Lotta Rüegger und Holger Wolandt): <strong>Verdacht auf Mord</strong>. Abgebrochen. Einfach zu langweilig.</div>
</li>
<li>
<div>Simon Kernick (Übersetzt von Gunter Blank): <strong>Gnadenlos</strong>. Solider, spannender Thriller, ein Relikt aus meinem RuB.</div>
</li>
<li>
<div><span data-highlight="yellow">Juli Zeh: <a href="https://shop.autorenwelt.de/products/schilf-von-juli-zeh?variant=39425192034397" target="_blank" rel="noopener"><strong>Schilf</strong></a>. Nicht mein Lieblingsbuch von ihr, obwohl ich doch ein großer Zeh-Fan bin.<br />
</span></div>
</li>
<li>
<div>Arne Dahl: <strong>Friheten</strong>. (Band 2 der Reihe um Sam Berger und Molly Bloom. Spannend wie Band 1.)</div>
</li>
<li>
<div>Malin Persson Giolito: <strong>Bortom varje rimligt tvivel</strong>. Könnte ganz spannend sein, hat aber ein merkwürdiges Ende. Oder ich habe das Ende nicht verstanden.</div>
</li>
<li>
<div>Jane Gardam (Übersetzt von Isabel Bogdan): <a href="https://shop.autorenwelt.de/products/eine-treue-frau-von-jane-gardam-1?variant=51830905926" target="_blank" rel="noopener"><strong>Eine treue Frau</strong></a>. Band 2 der Trilogie um den Richter Edward Feathers, seine Frau Betty und seinen Erzrivalen Terry Veneering. Ein wirklich charmantes, witziges Buch!</div>
</li>
<li>
<div>Raynor Winn (Übersetzt von Heide Horn und Christa Prummer-Lehmair): <a href="https://shop.autorenwelt.de/products/der-salzpfad-von-raynor-winn?variant=39433799336029" target="_blank" rel="noopener"><strong>Der Salzpfad</strong></a>. Ein unheimlich berührendes und inspirierendes Buch über ein paar, das obdachlos wird und den South West Coast Path läuft. Ich hoffe, wenn ich mein Traumprojekt SWCP in ein paar Jahren realisiere, dass ich dieses Buch im Hinterkopf bewahre.</div>
</li>
<li>
<div>Fiona Lamar/Leif Eklund: <strong>Lucia-Blut</strong>. Reißerischer Schweden-Thriller, der aber einfach nicht an die psychologische Dichte der Meister herankommt.</div>
</li>
<li>
<div>Arne Dahl: <strong>Mittvatten</strong>. (Band 3 der Reihe um Sam Berger und Molly Bloom)</div>
</li>
<li>
<div>Håkan Nesser: <strong>De vänsterhäntas förening</strong>. Wie immer bei Nesser sprachlich einfach ein Genuss!</div>
</li>
<li>(2021 angefangen und in der ersten Woche des neuen Jahres beendet) Jussi Adler Olson (Übersetzt von Hannes Thiess und Marieke Heimburger): <a href="https://shop.autorenwelt.de/products/das-washington-dekret-von-jussi-adler-olsen-3?variant=39424971145309" target="_blank" rel="noopener"><strong>Das Washington-Dekret</strong></a>. Spannend und visionär, wenn man bedenkt, dass das Buch lange vor der Trump-Ära geschrieben wurde. Ein absoluter Page-Turner, der einen mit einem beklemmenden Gefühl zurücklässt.</li>
</ul>
<div></div>
<h2>Hörbücher 2021</h2>
<p>Ich habe viele Hörbücher gehört, aber ein paar haben einen tieferen Eindruck hinterlassen und waren mehr als bloße Lauf- oder Walkingbegleitung. Allen voran <strong>„Ein wenig Leben‟ von Hanya Yanagihara</strong>. Mit 35 Stunden Laufzeit eher für eine Marathonvorbereitung geeignet, aber für mich kein bisschen langweilig oder langwierig, im Gegenteil: Die Erzählung der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern war so vielschichtig, im einen Moment erschreckend und brutal, im nächsten wunderschön und ergreifend, dass die Zeit wie im Flug vergangen ist. Die Autorin beschreibt die Gefühlswelt der Protagonisten, vor allem des im Zentrum der Gruppe stehenden Jude St. Francis so eindringlich, dass ich mehrmals Tränen in den Augen hatte und mich gefragt habe, wie ein einzelner Mensch solche Gefühle aushalten kann. Wirklich ein wunderbares Buch! (Übrigens eine Zufallsentdeckung; ich sah das Cover bei einem Mitreisenden im ICE vor ein paar Jahren und bin dann später bei Apple Music darüber gestolpert.)</p>
<p>Daneben sind mir die beiden Bücher von Matt Haig im Gedächtnis geblieben: Zum einen <strong>„Die Mitternachtsbibliothek‟</strong> &#8211; ein Buch über eine junge Frau, die sich das Leben nehmen will, dabei aber in einer Zwischenwelt landet, in der sie die Möglichkeit bekommt, ihr Leben in verschiedenen veränderten Szenarien noch einmal zu betrachten ‒, zum anderen<strong> „Die Radleys‟</strong>, ein irgendwie schräges Buch über eine abstinente Vampirfamilie.</p>
<ul>
<li>Hanya Yanagihara, übersetzt von Stephan Kleiner, gelesen von Torben Kessler: <strong>Ein wenig Leben</strong></li>
<li>
<div>Strobel, Arno, gelesen von Sascha Rotermund: <strong>Die Flut</strong></div>
</li>
<li>
<div>Michael Connelly, übersetzt von Sepp Leeb, gelesen von Harry Schäfer: <strong>Ehrensache</strong></div>
</li>
<li>
<div>Ethan Cross, übersetzt von Rainer Schumacher, gelesen von Thomas Balou Martin: <strong>Spectrum</strong>.</div>
</li>
<li>
<div>Christian Gailus: <strong>Hyde Away</strong>, Staffel 1: 10 Hörspielfolgen.</div>
</li>
<li>
<div>Lars Kepler, übersetzt von Thorsten Alms, Susanne Dahmann, gelesen von Wolfram Koch: <strong>Lazarus</strong></div>
</li>
<li>
<div>Oyinkan Braithwaite, übersetzt von Yasemin Dinçer, gesprochen von Markus Bachmann: <strong>Das Baby ist meins</strong></div>
</li>
<li>
<div>Un-su KIM, übersetzt von Rainer Schmidt, gesprochen von Michael Hansonis: <strong>Die Plotter</strong></div>
</li>
<li>
<div>Leigh Bardugo, übersetzt von Michelle Gyo, gelesen von Vera Teltz: <strong>Das neunte Haus</strong></div>
</li>
<li>
<div>Hans Rosenfeldt, übersetzt von Ursel Allenstein, gelesen von Vera Teltz: <strong>Wolfssommer</strong></div>
</li>
<li>
<div>Leo Born, gelesen von Sabine Godec: <strong>Vergessene Gräber. Ein Mara-Bilinski-Thriller</strong></div>
</li>
<li>
<div>Guillermo Martínez, übersetzt von Angelica Ammar, gelesen von Sascha Tschorn: <strong>Die Oxford-Morde</strong></div>
</li>
<li>
<div>Inka Bartels, gelesen von Svenja Pages: <strong>Der kleine Gasthof an der Schlei</strong></div>
</li>
<li>
<div>Chris Colfer, übersetzt von Fabienne Pfeiffer, gelesen von Rufus Beck: <strong>Land of Stories 4 &#8211; Ein Königreich in Gefahr</strong></div>
</li>
<li>
<div>Gustaf Skördeman, übersetzt von Thorsten Alms:, gelesen von Daniela Bette-Koch: <strong>Geiger</strong></div>
</li>
<li>
<div>Matt Haig, übersetzt von Sabine Hübner, gelesen von Annette Frier: <strong>Die Mitternachtsbibliothek</strong></div>
</li>
<li>
<div>Usula Poznanski, gelesen von Luise Helm: <strong>Vanitas, Bd. 3 &#8211; Rot wie Feuer</strong></div>
</li>
<li>
<div>Marc Voltenauer, übersetzt von Franziska Weyer, gelesen von Frederic Böhle: <strong>Das Licht in Dir ist Dunkelheit</strong></div>
</li>
<li>
<div>Tony Parsons, übersetzt von Dietmar Schmidt, gelesen von Dietmar Wunder: <strong>Dein finsteres Herz</strong></div>
</li>
<li>
<div>Chris Colfer, übersetzt von Fabienne Pfeiffer, gelesen von Rufus Beck: <strong>Land of Stories 5  &#8211; Die Macht der Geschichten</strong></div>
</li>
<li>
<div>Margaret Atwood, übersetzt von Barbara Lüdemann, gelesen von Uve Teschner: <strong>Oryx und Crake</strong></div>
</li>
<li>
<div>JB Lawless, übersetzt von Elke Link, gelesen von Philipp Engelhardt: <strong>Tod in der Bibliothek</strong></div>
</li>
<li>
<div>Matt Haig, übersetzt von Friederike Levin, gelesen von Sascha Rotermund: <strong>Die Radleys</strong></div>
</li>
<li>
<div>Arno Strobel, gelesen von Sascha Rotermund: <strong>Sharing. Willst du wirklich alles teilen?</strong></div>
</li>
<li>
<div>Megan Nolan, gelesen von Franziska Grün, übersetzt von Lisa Kögeböhn: <strong>Verzweiflungstaten</strong></div>
</li>
<li>
<div>Hillary Rodham Clinton / Louise Penny, gelesen von Charlotte Puder, übersetzt von Sybille Uplegger: <strong>State of Terror</strong></div>
</li>
<li>
<div>Mary Ann Fox, gelesen von Demet Fey: <strong>Je tiefer man gräbt. Mags Blake &#8211; Ein Cornwall-Krimi, Band 1</strong></div>
</li>
<li>
<div>Simon Beckett, gelesen von Johannes Steck, übersetzt von Karen Witthuhn/Sabine Längsfeld: <strong>Die Verlorenen. Jonah Colley 1</strong></div>
</li>
<li>
<div>Max Landorff, gelesen von Detlef Bierstedt: <strong>Der Regler</strong></div>
</li>
<li>
<div>Max Landorff, gelesen von Detlef Bierstedt: <strong>Die Stunde des Reglers</strong></div>
</li>
<li>
<div>Michael Hjorth / Hans Rosenfeldt, gelesen von Douglas Welbat, übersetzt von Ursel Allenstein: <strong>Die Früchte, die man erntet: Ein Fall für Sebastian Bergman 7</strong></div>
</li>
</ul>
<p>Und, war die eine oder andere Anregung für Euch dabei? Oder kennt Ihr Titel aus dieser Liste, die Ihr gut oder weniger gut fandet? Lasst mir gerne einen Kommentar da!</p>
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		<title>Leseempfehlung: Ratgeber Rechtschreibung &#8211; Wie Sie im Job korrekt schreiben</title>
		<link>https://essrich.de/ratgeber-rechtschreibung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 14:46:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Grammatik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachschlagewerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber Rechtschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtschreibratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie wäre es mit einer ordentlichen Portion Rechtschreibwissen? Wer Bedarf oder Interesse hat, dem sei der Ratgeber Rechtschreibung von Andrea Görsch und Katja Rosenbohm wärmstens ans Herz gelegt.</p>
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</div></section></div>
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<section  class='av_textblock_section av-kwnmqobd-f3c0b82d359eecbe82fe076214332290'  itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p><em>Groß oder klein? Getrennt oder zusammen? Und wie war das noch mit den Wochentagen?</em></p>
<p>Als Übersetzerin, Lektorin und Texterin gehört Rechtschreibung zu meinem täglichen Geschäft. Ich hatte auch immer eine Affinität dazu &#8211; schon in der Schule mochte ich Diktate am liebsten und schloss immer sehr gut ab. Und schon früh stand fest, dass ich mit Sprache arbeiten wollte, am liebsten als Lektorin und Übersetzerin.</p>
<p>Ich war also immer ziemlich firm in den Regeln der korrekten Rechtschreibung und Grammatik. Trotzdem muss ich bestimmte Dinge immer wieder nachschlagen oder entscheide nach Bauchgefühl, das mich &#8211; wie sich nach der Lektüre dieses wunderbaren Ratgebers zeigt ‒ auch schon getrogen hat.</p>
<p>Daher war ich sehr gespannt, ob ich aus diesem Buch noch etwas Neues erfahren würde. Ich wollte meine Kenntnisse überprüfen. Doch zunächst zum Buch.</p>
<h2>Das Buch</h2>
<p>Der Ratgeber Rechtschreibung (mir lag er als E-Book vor) kommt in einer ansprechenden und modernen Optik daher. Beim „Durchblättern‟ fallen die netten Scribbles auf, die Katja selbst gezeichnet hat. Sie lockern das trockene Thema schön auf.</p>
<p>Besonders nett fand ich den Einstieg ins Buch mit einem Kapitel zur Frage, ob es denn „Herzlich willkommen‟ oder „Herzlich Willkommen‟ heißt. Liebe Katja, liebe Andrea, vielen Dank für dieses Kapitel, das hoffentlich ein für alle Mal mit dieser Frage aufräumt, damit ich nie wieder (Spoileralarm) „Herzlich Willkommen‟ lesen muss!</p>
<p>Die Kapitel sind übersichtlich aufgebaut, die Erläuterungen gut verständlich formuliert und die Beispiele treffend und einleuchtend. Es ist auch nicht mit zu vielen Beispielen oder unzähligen Ausnahmen überfrachtet, was mir wirklich gut gefällt.</p>
<p>Der Fokus liegt vor allem darauf, die interessierte (Laien-)Leserschaft schnell zum richtigen Ergebnis zu führen, damit diese zukünftig korrekt schreiben. Aber auch LeserInnen, die täglich mit der deutschen Sprache arbeiten, werden sicher von der Lektüre profitieren und das eine oder andere Aha-Erlebnis haben.</p>
<p>So erging es mir. Ich habe festgestellt: Bei vielen Themen kenne ich mich tatsächlich gut aus (Gott sei Dank!), doch einige Schwachstellen hat die Lektüre des Ratgebers Rechtschreibung doch aufgedeckt. Und offene Fragen ‒ zum Beispiel zur Klein- und Großschreibung bei Aufzählungen ‒ beseitigt.</p>
<p>Der Ratgeber Rechtschreibung habe ich gleich als Favorit in meinem Evernote-Notizbuch gespeichert. Und ich empfehle ihn gerne weiter ‒ als Lektüre von vorne bis hinten oder als Nachschlagewerk.</p>
<h3>Fakten zum Ratgeber Rechtschreibung</h3>
<p>Autorinnen: <a href="https://www.wortladen.com/" target="_blank" rel="noopener">Andrea Görsch</a> und <a href="https://die-orthograefin.de/" target="_blank" rel="noopener">Katja Rosenbohm</a><br />
Verlag: erschienen im Eigenverlag<br />
Preis E-Book: 7,99 € im Download bei allen gängigen Portalen<br />
Preis Print-Version: 13,00 € + 1 € anteiliger Versand, zu beziehen über die Autorinnen per E-Mail an <a href="mailto:bestellung@richtig-gut-schreiben.de">bestellung@richtig-gut-schreiben.de</a></p>
<p>In Kürze wird das Buch auch im Handel verfügbar sein.</p>
</div></section>
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		<title>Darf ich vorstellen? Mein Praxisbuch Spezialisierung</title>
		<link>https://essrich.de/praxisbuch-spezialisierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2021 11:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung als freiberuflicher Übersetzer]]></category>
		<category><![CDATA[Praxisbuch Spezialisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dies ist mal wieder ein Tadaaa, über das ich mich ganz besonders freue: Mein Praxisbuch Spezialisierung ist endlich erschienen! Und weil die Grundlage für dieses Buch Interviews mit wunderbaren Kolleg:innen sind, die mir zu ihrer Spezialisierung Rede und Antwort gestanden haben, dachte ich mir, ich stelle euch mein Buch auch in einem Interview vor, einem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist mal wieder ein Tadaaa, über das ich mich ganz besonders freue: Mein <a href="https://www.bdue-fachverlag.de/detail_book/152">Praxisbuch Spezialisierung</a> ist endlich erschienen!</p>
<p>Und weil die Grundlage für dieses Buch Interviews mit wunderbaren Kolleg:innen sind, die mir zu ihrer Spezialisierung Rede und Antwort gestanden haben, dachte ich mir, ich stelle euch mein Buch auch in einem Interview vor, einem Interview mit mir selbst.</p>
<h5>Ricarda, nun ist also dein Praxisbuch Spezialisierung erschienen. Kannst du uns kurz schildern, worum es darin geht?</h5>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright wp-image-2055" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/03/RE_praxisbuch_web.jpg" alt="Porträt Ricarda mit Praxisbuch" width="400" height="519" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/03/RE_praxisbuch_web.jpg 600w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/03/RE_praxisbuch_web-231x300.jpg 231w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/03/RE_praxisbuch_web-544x705.jpg 544w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></p>
<p><em>Das Praxisbuch Spezialisierung ist die Fortsetzung meines Buches <a href="https://www.bdue-fachverlag.de/detail_book/123">Positionierung als freiberuflicher Übersetzer</a>, das Mitte 2017 erschienen ist. Darin habe ich mich der Frage gewidmet, ob sich freiberufliche Übersetzer:innen spezialisieren sollten und wie sie es angehen könnten. Bereits dieser erste Band enthielt einige Interviews mit Kolleg:innen, um meine Theorien mit ihren Erfahrungen zu untermauern. Daraus ist dann in Gesprächen mit dem BDÜ Fachverlag die Idee entstanden, diese Praxiserfahrungen stärker in den Fokus zu rücken. Denn bei aller Theorie: Am besten funktioniert es doch, wenn man sich bei den anderen abgucken kann, wie es geht.</em></p>
<p><em>Das Praxisbuch Spezialisierung baut also auf Interviews mit spezialisierten Übersetzer:innen auf. Ich habe versucht, ihnen das Geheimnis zu entlocken, warum sie mit ihrer Spezialisierung so erfolgreich sind. Die Leser finden in diesem Buch sozusagen die Best Practices der Spezialisierung, zum Beispiel für die Akquise, Weiterbildung, den Umgang mit Krisen usw.</em></p>
<h5>Aha. Das heißt, man liest dein Buch, und dann funktioniert die Spezialisierung von allein?</h5>
<p><em>Nein, auch wenn ich gerne zustimmen würde, weil das sicher sehr verkaufsfördernd wäre. Aber wer hofft, in meinem Buch ein Patentrezept für die Spezialisierung zu finden, der wird leider enttäuscht. Denn das gibt es einfach nicht. Das liegt daran, dass der Werdegang jedes und jeder einzelnen so verschieden ist, ebenso wie die persönlichen, beruflichen und charakterlichen Voraussetzungen. Was für den einen funktioniert, muss für die andere nicht unbedingt eine gute Lösung sein. Ich kann also niemandem ersparen, sich auf der Grundlage der individuellen Situation einen eigenen Weg in die Spezialisierung zu suchen. Trotzdem denke ich, dass die Beschäftigung mit den Wegen der anderen und mit Strategien, die sich bewährt haben (oder auch nicht), einen bei der eigenen Positionierung unterstützt.</em></p>
<h5>Was hat dir bei deiner Arbeit am Buch am meisten Spaß gemacht?</h5>
<p><em>Das Lesen und Auswerten der Interviews. Als ich das Buch konzeptioniert habe, hatte ich natürlich schon Ideen im Kopf, welche Schwerpunkte es geben würde, hatte eine Vorstellung davon, wie die Antworten meiner Interviewpartner:innen meine Ansätze stützen würden. Daher war es auf der einen Seite sehr befriedigend zu sehen, dass ich mit meinen Annahmen recht hatte und dass die geplanten Puzzleteile alle an die richtige Stelle fielen. Andererseits hat mich begeistert, wie viele zusätzliche Aspekte aus den Interviews noch aufgekommen sind, die ich ursprünglich so nicht bedacht hatte, die sich nicht nur nahtlos in das Gesamtkonstrukt eingefügt haben, sondern es erst richtig rund gemacht haben. Es war ein wirklich spannender Entstehungsprozess.</em></p>
<h5>Gab es Überraschungen?</h5>
<p><em>Ja. Am meisten überrascht hat mich, wie unterschiedlich die Wege meiner Kolleg:innen in die Spezialisierung tatsächlich waren und wie oft auch der Zufall oder die persönliche Situation Einfluss hatten. Natürlich hatte ich den Eindruck vorher schon, schließlich war es bei meiner Spezialisierung auch so. Und das war ja einer der Gründe, warum ich dieses Buch schreiben wollte. Doch dass der Weg bei den wenigsten total straight und von vorne bis hinten durchgeplant war, hatte ich in dieser</em></p>
<p><em> Form nicht erwartet. Aber das macht mich sehr froh, denn das zeigt mir vor allem eins: Jeder und jede kann die richtige Nische für sich finden, egal, welche Voraussetzungen bestehen.</em></p>
<h5><em>Was ist dein Tipp für Übersetzer:innen, die sich spezialisieren möchten (außer, deine Bücher zu kaufen)?</em></h5>
<p><em>Offen bleiben. Offen für Chancen, die sich einem bieten, aber auch für Veränderungen. Ob es Auftragschancen in einem vermeintlich unbekannten Fachgebiet sind, ob es der Kontakt zu Kolleg:innen ist oder auch Krisen, die verhindern, dass man den ursprünglich eingeschlagenen Weg weitergeht &#8230; Das haben alle meine Interviewpartner:innen gemeinsam: Sie haben die Veränderungen in ihrem beruflichen und privaten Leben angenommen und das Beste draus gemacht. Und manchmal sind nicht trotz, sogar wegen dieser Veränderungen erfolgreiche Spezialisierungen daraus entstanden.</em></p>
<p>P.S.: Wer das Praxisbuch Spezialisierung bestellen möchte, muss nur oben auf Link klicken und landet direkt beim Fachverlag.</p>
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		<title>Druckfreigabe erteilt &#8211; bald gibt es Spezialisierungsnachschub!</title>
		<link>https://essrich.de/druckfreigabe-spezialisierungsbuch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2021 08:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Alltag einer Übersetzerin]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung als Fachübersetzer]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Spezialisierungsbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich kann kaum erwarten, es in den Händen zu halten: Endlich geht mein neues Buch in den Druck! Im Praxisbuch Spezialisierung gebe ich Tipps für die Positionierung, Akquise, Weiterbildung und Diversifizierung als spezialisierter Fachübersetzer.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/druckfreigabe-spezialisierungsbuch/">Druckfreigabe erteilt &#8211; bald gibt es Spezialisierungsnachschub!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin aufgeregt. Letzte Woche habe ich einen letzten Blick in die PDF-Datei <a href="https://essrich.de/verlagsvertrag-praxisbuch-spezialisierung/">meines neuen Spezialisierungsbuches</a> geworfen. Und jetzt geht es ganz bald in den Druck</p>
<p>Fertig ist es schon eine ganze Weile, aber der Prozess bis zum Druck dauert ja immer eine Weile. Entscheidungen über Titel, Cover-Bilder and Klappentext wollten noch getroffen, Zitatfreigaben von meinen Interviewpartner:innen mussten eingeholt werden. Doch nun ist es auch gesetzt, und ich freue mich sehr über das Ergebnis.</p>
<p>Und kann es kaum erwarten, bis ich es in den Händen halte.</p>
<p>Wollt Ihr mal schauen?</p>
<p><a href="https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/02/praxisbuch-spezialisierung-cover.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-2007" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/02/praxisbuch-spezialisierung-cover-600x684.jpg" alt="Cover Praxisbuch Spezialisierung" width="318" height="450" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/02/praxisbuch-spezialisierung-cover-212x300.jpg 212w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/02/praxisbuch-spezialisierung-cover-498x705.jpg 498w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/02/praxisbuch-spezialisierung-cover.jpg 600w" sizes="(max-width: 318px) 100vw, 318px" /></a> <a href="https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/02/praxisbuch-spezialisierung-ruecken.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignleft wp-image-2008" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/02/praxisbuch-spezialisierung-ruecken-199x300.jpg" alt="Rücken Praxisbuch Spezialisierung" width="299" height="450" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/02/praxisbuch-spezialisierung-ruecken-199x300.jpg 199w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/02/praxisbuch-spezialisierung-ruecken-468x705.jpg 468w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/02/praxisbuch-spezialisierung-ruecken.jpg 600w" sizes="(max-width: 299px) 100vw, 299px" /></a></p>
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<p>Und nicht vergessen: Für die geballte Ladung Spezialisierung könnt Ihr auch <a href="https://www.bdue-fachverlag.de/detail_book/123">mein erstes Buch</a> noch bestellen!</p>
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		<title>Gelesen (und gehört) 2020</title>
		<link>https://essrich.de/buecherliste-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 07:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Bücherliste]]></category>
		<category><![CDATA[Leseliste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine schöne Tradition: Mit meiner Bücherrückschau lasse ich das vergangene Jahr revuepassieren. Durch Corona sind doch eine Menge Bücher und Hörbücher zusammengekommen. Einige davon haben mich tief bewegt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder Zeit für meinen Bücher-Jahresrückblick. Obwohl 2020 ein wirklich arbeitsreiches Jahr war, bin ich &#8211; wahrscheinlich wegen Corona &#8211; doch mehr zum Lesen gekommen als sonst.</p>
<p>Hier kommen also meine gelesenen und gehörten Bücher 2020. (Dass die Hörbücherliste so lang ist, liegt sicher auch an Corona. Wir waren viel zu Hause, und ich habe sehr viel Sport gemacht. Insgesamt bin ich über 850 km gewalkt oder gelaufen, und dabei höre ich bevorzugt Hörbücher oder Podcasts.)</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter wp-image-1990 size-full" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2021/01/904D8EE8-D3FD-47C4-B007-EF5D04B98C3C-e1609695027321.jpeg" alt="" width="250" height="445" /></p>
<h2>Bücher 2020</h2>
<p>Bei der Durchsicht der Liste fällt mir auf, dass ich viele schwedische und norwegische Titel nicht im Original lese, sondern in Übersetzungen von lieben KollegInnen. Das liegt zum einen daran, dass es inzwischen einen regen Austausch von Belegexemplaren untereinander gibt, denn wenn ein Buch vom Verlag veröffentlicht wird, bekommt der/die ÜbersetzerIn ja immer mehrere Belege, bei Romanen nicht selten 10 Stück pro Auflage.</p>
<p>Zum anderen merke ich aber auch, dass ich viel lerne, wenn ich die Übersetzungen lese. Denn ich lese immer auch mit dem Auge der Übersetzerin, und dadurch werde ich auf ungewöhnliche/interessante/schöne Formulierungen aufmerksam, stelle mir vor, was im Norwegischen und Schwedischen gestanden haben könnte, und mache mir hin und wieder auch Notizen dazu. Der Blick über den eigenen Tellerrand hinaus sozusagen. (Diese Aufmerksamkeit auf bestimmte Wendungen ist beim Hörbücherhören übrigens besonders ausgeprägt, vielleicht, weil man gleich den Klang im Ohr hat und auch sofort merkt, wenn etwas nicht richtig klingt oder fließt.)</p>
<p>Das sind also die Bücher, die ich 2020 gelesen habe:</p>
<ul>
<li>
<div data-pm-slice="1 1 []" data-en-clipboard="true">Kallentoft / Lutteman, übersetzt von Ulrike Brauns: <strong>Der Schrei des Engels</strong> (sehr spannend, aber der Band davor war besser)</div>
</li>
<li>
<div data-pm-slice="1 1 []" data-en-clipboard="true"></div>
<div>Richard Morais, übersetzt von Monika Köpfer: <strong>Madame Mallory und der indische Küchenchef</strong> (nettes Buch)</div>
</li>
<li>
<div></div>
<div>Åsne Seierstad, übersetzt von Nora Pröfrock und Frank Zuber: <strong>Einer von uns. Die Geschichte eines Massenmörders</strong> (Biografie und Hintergründe über den Attentäter von Utøya. Erschreckend und das Buch, das mich im letzten Jahr am tiefsten bewegt hat)</div>
</li>
<li>
<div></div>
<div>Jussi Adler Olsen, übersetzt von Hannes Thieß: <strong>Opfer 2117</strong> (Hochspannung, mal wieder)</div>
</li>
<li>
<div></div>
<div>Lars Lenth, übersetzt von Frank Zuber: <strong>Der Lärm der Fische beim Fliegen</strong> (Das war mal eine ganz andere Art von Krimi, musste mich erst einlesen. Aber durchaus lesenswert, Band 2 liegt schon bereit)</div>
</li>
<li>
<div></div>
<div>Jens Henrik Jensen, übersetzt von Friederike Buchinger: <strong>Oxen &#8211; Lupus </strong>(Band 4 der eigentlich als Trilogie angelegten Reihe um den kauzigen Ermittler)</div>
</li>
<li>
<div></div>
<div>Steven Price, übersetzt von Anna-Nina Kroll: <strong>Die Frau in der Themse</strong> (ein historischer Krimi mit vielen, vielen Seiten, die 2021 noch fertiggelesen werden wollen)</div>
</li>
<li>
<div>Emma Viskic, übersetzt von Ulrike Brauns: <strong>No Sound</strong> (Interessante Idee, einen gehörlosen Ermittler zur Hauptfigur zu machen. Trotzdem musste ich mich an den Ton des Buches erstmal gewöhnen. Dann aber habe ich gleich auch Band 2 gelesen:)</div>
</li>
<li>
<div>Emma Viskic, übersetzt von Ulrike Brauns: <strong>No words</strong></div>
</li>
<li>
<div>Lars Kepler: <strong>Paganini-kontraktet</strong> (Meine erste Begegnung mit dem Autorenduo unter dem Pseudonym Lars Kepler. Wie Ihr an der Hörbücherliste sehen könnt, haben die Werke von LK mich dann nicht mehr losgelassen).</div>
</li>
<li>
<div>Kathrin Heckmann: <strong>Fräulein Draußen</strong> (Ein inspirierendes Buch. Ich folge der Bloggerin schon, seit sie vor ein paar Jahren den South West Coast Path erwandert hat, ein Traum, der auch auf meiner Liste steht. In diesem Buch nun schreibt sie über ihre Erfahrungen beim Wandern. Und sie beschreibt, was auch mich immer wieder fasziniert: dass es die kleinen Dinge sind, die besonders lange im Herzen bleiben, nicht unbedingt die Mustsees der Sightseeing-Spots)</div>
</li>
<li>
<div></div>
<div>Måns Kallentoft / Anna Karolina: <strong>Falco </strong>(ein weiterer Band der Herkulesserie, dieses Mal schreibt Kallentoft nicht zusammen mit Lutteman, sondern hat sich weibliche Verstärkung geholt. Ich finde, man merkt einen leichten Bruch, ohne dass ich sagen könnte, ob mir das neue Duo besser gefällt als das erste.)</div>
</li>
<li>
<div></div>
<div>Ruth Ware, übersetzt von Stefanie Ochel: <strong>Woman in Cabin 10 </strong>(spannende, kurzweilige Lektüre)</div>
</li>
<li>
<div></div>
<div>Ketil Bjørnstad, übersetzt von Ina Kronenberger: <strong>Villa Europa</strong> (Manchmal braucht man zwei Anläufe, um zu entdecken, wie wunderbar ein Buch ist. Dieses hier ist so eines. Absolute Leseempfehlung. Erstaunt hat mich wirklich, dass eigentlich alle Männer in diesem Generationenroman nicht besonders gut weggekommen sind &#8211; ungewöhnlich bei einem männlichen Autor)</div>
</li>
<li>
<div></div>
<div>John Gilstrap, übersetzt von Andrea Brandl: <strong>Die Nacht des Jägers</strong> (spannend; ein Buch, das schon sehr lange im RuB (Regal der ungelesenen Bücher) stand)</div>
</li>
</ul>
<p>Das Buch von <strong>Åsne Seierstad</strong> hat mich definitiv am meisten beeindruckt und tief bewegt, und es wird mir lange im Gedächtnis bleiben. Es ist wirklich harte Kost, und ich ziehe meinen Hut vor meinen lieben Kollegen Nora Pröfrock und Frank Zuber, die sich als Übersetzer so lange so intensiv mit diese Geschichte auseinandersetzen mussten. Da die Geschichte vom Utøya-Attentat mich auch beruflich im letzten Jahr beschäftigt hat, war es wohl der richtige Zeitpunkt, es zu lesen. Nichts für schwache Nerven!</p>
<h2>Hörbücher 2021</h2>
<p>Diese Liste ist wahrscheinlich nicht vollständig, aber dennoch ziemlich umfangreich. Hier könnt Ihr also sehen, was mich auf den 850 km Laufen/Walken beschäftigt hat.</p>
<ul>
<li data-pm-slice="1 1 []" data-en-clipboard="true">Ethan Cross, (dieser und die anderen Bände:) übersetzt von Dietmar Schmidt, gelesen von Thomas Balou Martin: <strong>Racheopfer</strong></li>
<li>Ethan Cross: <strong>Ich bin die Nacht</strong></li>
<li>Ethan Cross: <strong>Ich bin die Angst</strong></li>
<li>Ethan Cross: <strong>Ich bin der Schmerz</strong></li>
<li>Ethan Cross: <strong>Ich bin der Zorn</strong></li>
<li>Ethan Cross: <strong>Ich bin der Hass</strong></li>
<li>Ethan Cross: <strong>Die Stimme des Zorns</strong></li>
<li>Ursula Poznanski (beide Bände:) gelesen von Luise Helm: <strong>Vanitas Band 1</strong></li>
<li>Ursula Poznanski: <strong>Vanitas Band 2</strong></li>
<li>Chris Colfer, (beide Bände:) übersetzt von Fabienne Pfeiffer, gelesen von Rufus Beck: <strong>Land of Stories: Das magische Land 2</strong></li>
<li>Chris Colfer: <strong>Land of Stories: Das magische Land 3</strong></li>
<li>Leo Born (alle Bände:) gelesen von Sabina Godec: <strong>Blinde Rache.</strong> Ein Mara Billinsky Thriller</li>
<li>Leo Born: <strong>Lautlose Schreie</strong>. Ein Mara Billinsky Thriller</li>
<li>Leo Born: <strong>Brennende Narben</strong>. Ein Mara Billinsky Thriller</li>
<li>Leo Born: <strong>Blutige Gnade</strong>. Ein Mara Billinsky Thriller</li>
<li>Leo Born: <strong>Tödliche Nacht</strong></li>
<li>Leo Born: <strong>Kalte Schuld</strong></li>
<li>Alexander Oetker, gelesen von Beate Rysop: <strong>Zara &amp; Zoe. Rache in Marseille</strong></li>
<li>Chris McGeorge, übersetzt von Karl-Heinz Ebnet, gelesen von Stefan Kaminsky: <strong>Der Tunnel &#8211; Nur einer kommt zurück</strong></li>
<li>Dave Warner, übersetzt von Dr. Holger Hanowell, gelesen von Bernd Reheuser: <strong>Die Schlingen der Schuld</strong></li>
<li>Elisabeth Key, übersetzt von Rainer Schumacher, gelesen von Britta Steffenhagen: <strong>Sieben Lügen</strong></li>
<li>Helena Marchmont, gelesen von Nathanial Parker: <strong>Bunburry 1-3. A cosy compilation<br />
</strong></li>
<li>Stephan Ludwig, gelesen von David Nathan: <strong>Zorn &#8211; Wie du mir</strong></li>
<li>Ian McEwan, übersetzt von Bernhard Robben, gelesen von Wanja Mues: <strong>Maschinen wie ich</strong></li>
<li>Lars Kepler, (alle Bände:) übersetzt von Paul Berf, gelesen von Simon Jäger: <strong>Der Hypnotiseur</strong></li>
<li>Lars Kepler: <strong>Flammenkinder</strong></li>
<li>Lars Kepler: <strong>Der Sandmann</strong></li>
<li>Lars Kepler: <strong>Ich jage dich</strong></li>
<li>Arno Strobel, gelesen von Sascha Rotermund: <strong>Die App</strong></li>
<li>Arno Strobelgelesen von Tanja Geke: <strong>Der Trakt</strong></li>
</ul>
<p>Dazu kommen noch ein paar angefangene, aber nicht abgeschlossene Hörbücher. Und natürlich diverse Folgen von den <strong>Drei Fragezeichen</strong>, die ich hier aber nicht einzeln aufführen will.</p>
<p>So, nun starte ich also in das Lese- und Hörjahr 2021. Aktuell liegt „Utmarker“ von Arne Dahl auf meinem Nachtisch. Aber dazu dann Ende des Jahres mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
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