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	<title>Esel Archive | Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</title>
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	<title>Esel Archive | Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</title>
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		<title>Die Weisheit der Esel, Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 05:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Esel]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte ich hier ja bereits begonnen zu prüfen, ob ich aus meiner Auszeit in England und der Arbeit mit den Eseln Erkenntnisse für meine Arbeit ziehen kann. Es ging um das Charaktermerkmal Nr. 1, das man den Eseln für gewöhnlich zuschreibt: die Sturheit. Heute geht es um: 2. Belastbarkeit und Geduld</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatte ich <a href="https://essrich.de/weisheit-esel-1/">hier </a>ja bereits begonnen zu prüfen, ob ich aus meiner Auszeit in England und der Arbeit mit den Eseln Erkenntnisse für meine Arbeit ziehen kann. Es ging um das Charaktermerkmal Nr. 1, das man den Eseln für gewöhnlich zuschreibt: die Sturheit.</p>
<p>Heute geht es um:</p>
<h3>2. Belastbarkeit und Geduld</h3>
<p>Schon seit der Antike werden Esel als Lasttiere benutzt. Aufgrund ihrer Fähigkeit, auch in unwegsamem Gelände sicheren Halt zu finden und geduldig ihre Last zu tragen, boten sie sich besser zum Tragen von Lasten an als z.B. Pferde. Und auch heute schleppen Esel unermüdlich Lasten die Berge hinauf und hinab oder werden zur Touristenbespaßung als Reittiere eingesetzt. Was kaum jemand weiß (und während meiner Arbeit in Clovelly erfahren habe) ist, dass Esel im Grunde nicht mehr als ein Drittel ihres eigenen Gewichts tragen sollten. Wenn man also von einem Gewicht von vielleicht 130 kg ausgeht, ergibt sich eine potenzielle Last von ca. 43 kg. Nun stellt Euch mal eine griechische Insel vor und eine Horde amerikanischer Touristen, die einen Eselritt buchen. Wie viele davon werden 43 kg wiegen?</p>
<p>Esel sind belastbar, aber das hat natürlich auch Grenzen. Leider können Esel nicht sprechen, und da sie sehr geduldig und freundlich sind, (er)tragen sie oft viel mehr, als gut für sie ist. Ich habe festgestellt, dass es wirklich lange dauert, bis ein Esel genug hat und sich gegen eine Last oder eine Behandlung wehrt.</p>
<h3 style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignright" style="height: 313px; width: 527px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/2012-08-20_18.39.44_Clovelly.JPG" alt="Noah" /></h3>
<h3>3. Und ich?</h3>
<p>Ich bin auch ziemlich belastbar. Aber manchmal stoße ich doch an meine Grenzen. Gerade zum Beispiel, wo mich innerhalb von 2 Monaten bereits die zweite Erkältung an Couch und Bett fesselt. Früher war ich viel seltener krank, und auch viel fitter. Doch in letzter Zeit mute ich mir wohl mal wieder zu viel zu. Und die Erholung der Auszeit in England ist zum Teufel. Im Moment jongliere ich zwischen Festanstellung und Selbstständigkeit und versuche, beides vernünftig zu machen. Ab Januar bin ich wieder Vollzeit selbstständig, da gibt es noch viel vorzubereiten. Und dann steht ja auch noch Weihnachten vor der Tür &#8230;</p>
<p>Es ist vor allem schwierig, weil ich so ungeduldig bin. Ich möchte gerne alles auf einmal, und ich möchte es sofort. Übersetzen, bloggen, Werbung machen, Weiterbildung, Fachliteratur lesen &#8230; Da ist schon das Koordinieren davon stressig. Ich müsste wohl öfter mal mich selbst bremsen und prüfen, ob das alles jetzt und sofort sein muss.</p>
<p>Anders als Esel habe ich es zum Glück selbst in der Hand, wie viel Belastung ich mir zutraue. Fester Vorsatz für 2013: die eigenen Grenzen berücksichtigen. Nicht alles annehmen. Nein sagen. Auf meinen Körper hören. Achja, und wieder fitter werden, aber das wollen wir ja alle irgendwie, oder?</p>
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		<title>Die Weisheit der Esel, Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 03:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Charaktereigenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Esel]]></category>
		<category><![CDATA[Wunschkunden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gut einen Monat bin ich nun wieder zurück von meiner Auszeit in England. Und immer wieder frage ich (und fragen Freunde, Kollegen und Bekannte) mich, was mir das Ganze - und insbesondere die Arbeit bei und mit den Eseln gebracht hat. Darüber denke ich schon eine Weile nach. Das Ziel dieser 2 Monate sollte nicht nur sein, Land und Leute kennenzulernen und mein Buch zu schreiben, sondern auch neue Energie für das kommende Jahr zu sammeln und Ideen und Möglichkeiten auszuloten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Gut einen Monat bin ich nun wieder zurück von meiner Auszeit in England. Und immer wieder frage ich (und fragen Freunde, Kollegen und Bekannte) mich, was mir das Ganze &#8211; und insbesondere die Arbeit bei und mit den Eseln gebracht hat. Darüber denke ich schon eine Weile nach. Das Ziel dieser 2 Monate sollte nicht nur sein, Land und Leute kennenzulernen und mein Buch zu schreiben, sondern auch neue Energie für das kommende Jahr zu sammeln und Ideen und Möglichkeiten auszuloten.</p>
<p>Die Eselfarm war eine spannende und furchtbar anstrengende Zeit, die mich auch oft an meine Grenzen gebracht hat. Das lag allerdings nicht an den Tieren, sondern an den Rahmenbedingungen. Die Tiere waren toll, und der Kontakt zu ihnen hat mir viel Spaß gemacht.</p>
<p>Denkt man an Esel, fallen einem sicher sofort ein paar Charaktereigenschaften ein, die typisch sind. Störrisch, geduldig, belastbar, freundlich &#8230; Ich habe viele dieser Eigenschaften bei den Eseln von Clovelly wiedergefunden, und sie haben mir damit mächtig imponiert. Weil sie sich nicht verstellen. Esel sind, wie sie sind.</p>
<p>Aber wie sind sie denn nun, und kann ich mir davon was für meinen Job abschauen?</p>
<h3>1. Esel sind stur.</h3>
<p>&#8222;Und, sind sie denn nun wirklich so störrisch, wie man immer sagt?&#8220;, werde ich oft gefragt. Ja, sind sie. Esel sind stur, geradezu störrisch. Oder formulieren wir es schöner: beharrlich. Wenn ein Esel etwas nicht tun will, wird man ihn auch schwer dazu bewegen, es dennoch zu tun. Wenn ein Esel nicht laufen will, kann man ziehen und zerren, wie man will. Er bewegt sich nicht. Da hilft nur eins: noch beharrlicher zu sein. Die Hände aufs Eselhinterteil legen, beide Beine fest in den Boden rammen und kräftig  schieben. Mal sehen, wer den längeren Atem hat.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" style="height: 333px; width: 250px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/2012-08-22_21.14.42_Clovelly.JPG" alt="Welly in the tagroom" /></p>
<p style="text-align: center;">Wellington in der Sattelkammer &#8211; stur und nicht zum Gehen zu bewegen! <img decoding="async" loading="lazy" title="laugh" src="http://essrich.de/themes/third_party/expresso/ckeditor/plugins/smiley/images/teeth_smile.gif" alt="laugh" width="20" height="20" /></p>
<p><em><strong>Was bringt mir das?</strong></em></p>
<p>Ein bisschen mehr Sturheit würde mir sicher &#8211; vor allem im Umgang mit schwierigen Kunden &#8211; auch gut stehen. Sich  durchsetzen, sich nicht so schnell mit Dingen zufriedengeben, die man eigentlich nicht will. Dazu gehört zum Beispiel auch, einen Auftrag nicht anzunehmen, wenn das Honorar unterirdisch ist oder die Rahmenbedingungen nicht in Ordnung sind. Mehr zu sich und zu dem, was man macht und was einen ausmacht, zu stehen und das auch zu vertreten.</p>
<p>Auf der anderen Seite gilt es aber auch, störrische Kunden dazu zu bewegen, etwas zu tun, was ich mir wünsche. Mir einen Auftrag zu geben zum Beispiel. Ich habe ein paar Wunschkunden, die ich aber bisher noch nicht für eine Zusammenarbeit gewinnen konnte. Mein Ziel für 2013: Wunschkunden an Land ziehen. Und wie? Na, Hände aufs Kundenhinterteil legen, die Füße fest in den Boden stemmen und kräftig schieben! <img decoding="async" loading="lazy" title="wink" src="http://essrich.de/themes/third_party/expresso/ckeditor/plugins/smiley/images/wink_smile.gif" alt="wink" width="20" height="20" /></p>
<p>&#8222;Die Weisheiten der Esel, Teil 2&#8220; gibt es in der nächsten Woche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/weisheit-esel-1/">Die Weisheit der Esel, Teil 1</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
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		<title>Von Eseln und einem Roman</title>
		<link>https://essrich.de/auszeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Aug 2012 02:11:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacking]]></category>
		<category><![CDATA[Esel]]></category>
		<category><![CDATA[Kreative Auszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt Ihr diesen Satz? „Achja, ich habe da tief in der Schublade noch einen angefangenen Roman liegen, den ich immer mal fertigschreiben wollte. Aber ich komme immer nicht dazu.“ Ein Krimi-Konzept schlummert vor sich hin und wartet darauf, mit Worten gefüllt zu werden. Daher habe ich beschlossen, mir die Zeit für eine kreative Auszeit zu nehmen. Und in nur 1 Woche ist schon soweit!!</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/auszeit/">Von Eseln und einem Roman</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt Ihr diesen Satz? „Achja, ich habe da tief in der Schublade noch einen angefangenen Roman liegen, den ich immer mal fertigschreiben wollte. Aber ich komme immer nicht dazu.“ Habt Ihr sicher schonmal von Freunden oder Bekannten so oder so ähnlich gehört, oder?</p>
<p>Genauso geht es mir seit ein paar Jahren. Ein Krimi-Konzept schlummert vor sich hin und wartet darauf, mit Worten gefüllt zu werden. Nun ist ja Schreiben mein Beruf; doch im normalen Arbeitsalltag fehlt schlicht die Zeit, sich diesem Projekt zu widmen. Doch ich kann solche Dinge nur ganz schlecht unbeendet lassen; ich bin z.B. auch kaum in der Lage, ein Buch, das mir nicht gefällt, nicht zuende zu lesen. Also, dieser Krimi muss endlich fertig werden.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" class="alignright" style="text-align: center;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/peterhead.jpg" alt="peterhead.jpg" width="229" height="332" /></p>
<p>Daher habe ich beschlossen, mir die Zeit für eine kreative Auszeit zu nehmen. Und in nur 1 Woche ist schon soweit!!<br />
In der Zeit vom 20. August bis zum 14. Oktober werde ich mich ins Schreibexil nach England begeben. Wieso England? Bill Bryson mit seinem Buch <a href="http://&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3442442796/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442442796&amp;linkCode=as2&amp;tag=wortsalat-21&quot;&gt;Reif für die Insel&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=wortsalat-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3442442796&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Reif für Insel. England für Anfänger und Fortgeschrittene“</a> hat mich schon vor Jahren neugierig auf das Land gemacht. Ich war schon ein paar Mal dort, auch in verschiedenen Gegenden, jedoch immer nur ein paar Tage &#8211; viel zu kurz, um das Land und seine Bewohner richtig kennenzulernen.</p>
<p>Deshalb also England. Die ersten drei Wochen stationär in Clovelly auf einer Eselfarm (nämlich <a href="http://www.clovellydonkeys.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>), danach kreuz und quer durchs Land mit Finale in London. Laptop und hoffentlich eine Menge Kreativität im Gepäck.</p>
<p>Es wird eine spannende Reise und wahrscheinlich eine der größten Herausforderungen, denen ich mich je freiwillig gestellt habe; ich habe noch keine Ahnung, wie ich mit 15 kg Gepäck 2 Monate im Regenland schaffen soll, wo der Rucksack doch letzten Herbst kaum für 2 Wochen Vietnam bei 35 °C reichte. Und überhaupt, ich allein unterwegs als Backpacker?<br />
Nun, das wird sich alles irgendwie finden, das hoffe ich jedenfalls.</p>
<p>Ihr werdet sicher hier oder bei FB mal das eine oder andere von mir lesen und sehen. Und ich freu mich über Nachrichten von Euch. Schreibt mir doch mal, was Ihr so treibt, ja?</p>
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