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	<title>Übersetzung Archive | Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</title>
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	<description>Deutsch. Schwedisch. Norwegisch. Dänisch</description>
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	<title>Übersetzung Archive | Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</title>
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		<title>Mein erstes Mal: Post-Editing einer maschinellen Übersetzung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2015 10:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Alltag einer Übersetzerin]]></category>
		<category><![CDATA[maschinelle Übersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenübersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Editing]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maschinelle Übersetzung ‒ kaum ein Begriff polarisiert in der Übersetzungsbranche so sehr wie dieser. Die einen verfluchen ihn als Machwerk des Teufels, dazu gedacht, uns Übersetzern die Arbeit wegzunehmen. Die anderen heißen die Vorteile der neuen Technik willkommen und preisen sie als Technologie der Zukunft, mit der sich Geld und Zeit sparen lässt. Ich bin [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Maschinelle Übersetzung ‒ kaum ein Begriff polarisiert in der Übersetzungsbranche so sehr wie dieser. Die einen verfluchen ihn als Machwerk des Teufels, dazu gedacht, uns Übersetzern die Arbeit wegzunehmen. Die anderen heißen die Vorteile der neuen Technik willkommen und preisen sie als Technologie der Zukunft, mit der sich Geld und Zeit sparen lässt.</strong></p>
<p>Ich bin der Meinung, diese Technologie lässt sich nicht aufhalten. Und das muss auch gar nicht sein. Maschinelle Übersetzung nimmt uns Arbeit ab. Tatsächlich ist es doch so: Durch die Digitalisierung der Medien, allgemein durch die Technologisierung dieser Zeit, wird viel mehr Content produziert als früher. Es gibt schlicht viel mehr Text zu übersetzen, als das noch vor 10 Jahren der Fall war. Und es gibt viel mehr Text zu übersetzen, als alle menschlichen Übersetzer der Welt schaffen können.</p>
<p>Und bei allen Schwächen, die maschinelle Übersetzung immer noch hat (und darüber sind wir uns ja einig: die Kreativität, die ein menschlicher Übersetzer in seine Arbeit einbringt, wird ihm die Maschine so schnell nicht nachmachen), so gibt es doch genügend Texte, die sich problemlos maschinell übersetzen lassen. Und das sind dann auch meist Texte, auf die wir Übersetzer ohnehin keine Lust hätten. Um es mit Anne-Marie Colliander Lind zu sagen: „Technology takes away the boring, repetitive, transactional, low-value jobs, wich no-one enjoys anyway.‟ (<em>Colliander Lind, Anne-Marie: Industry Trends and Consequences for Translators, in: Adams, Nicole Y.: Diversification in the language industry: Success beyond Translation. NYA Communications 2013.</em>)</p>
<p>Die Kunst ist also die, die Vorteile der Technologie für sich zu nutzen (z.B. durch Erschließung des neuen Arbeitsfeldes Post-Editing), die Nachteile aber eben auch (durch Positionierung an dem Punkt, wo maschinelle Übersetzung an ihre Grenzen stößt).</p>
<p>Im Rahmen eines sehr großen Projektes, an dem ich zusammen mit 20 anderen Übersetzern ein Jahr lang arbeite, ist mir kürzlich auch das erste Mal maschinelle Übersetzung begegnet. Die Agentur stellt die Ausgangsdateien vorübersetzt zur Verfügung, überlässt es aber uns, ob wir damit arbeiten möchten oder lieber übersetzen wie üblich. Ich muss zugeben, ich war anfangs sehr skeptisch, konnte mir nicht vorstellen, dass bei der maschinellen Übersetzung eines Medizintextes Norwegisch-Deutsch Sinnvolles herauskommt. Und selbst wenn die Sätze Sinn ergeben würden, wären sie wahrscheinlich sprachlich alles andere als schön. Doch zu meiner Überraschung konnte ich feststellen, dass die vorübersetzten Segmente durchaus hilfreich sind. Und sprachlich gar nicht so übel. Positiv-Beispiel gefällig?</p>
<p>„De fleste tilfeller i Nord-Europa er smittet i Spania, inklusive Kanariøyene.‟ Wörtlich: „Die meisten Fälle in Nord-Europa wurden in Spanien angesteckt, inkl. Kanarische Inseln.‟ Die maschinelle Übersetzung lautete: „Die meisten in Nord-Europa auftretenden Fälle sind auf Ansteckung in Spanien zurückzuführen, inkl. den Kanarischen Inseln.‟ Da war ich doch recht beeindruckt, dass die Maschine eine Partizip-Konstruktion hinkriegt und eben nicht wörtlich übersetzt.</p>
<p>Aber ja, natürlich kommt dabei keine perfekte Übersetzung zustande. Insgesamt stelle ich fest, dass die Maschine Probleme mit der Satzstellung hat. Pünktlich zum Star-Wars-Start kommen dann regelmäßig Yoda-Sätze dabei heraus: „Die Krankheit in den Tropen auftritt.‟ Aber das ist vor allem unterhaltsam und sorgt für den einen oder anderen Schmunzler zwischendurch. Und manchmal liegt die Maschine eben auch komplett daneben: „ Mål væsketapet.‟ wird zu „Messen Sie flüssige Tapete.‟ Die Übersetzung lautet aber tatsächlich: Messen Sie den Flüssigkeitsverlust.‟ Ja, knapp daneben &#8230;</p>
<p>Ich habe nun das erste Projekt mit rund 20.000 Wörter maschineller Übersetzung abgeschlossen. Einige Segmente habe ich überarbeitet, andere dann doch vollständig gelöscht und neu übersetzt. Insgesamt stelle ich fest, dass die medizinische Fachterminologie fast immer richtig übersetzt wird, und das ist extrem hilfreich. Stilistisch helfe ich der Maschine dann eben noch auf die Sprünge. Eine direkte Zeitersparnis hatte ich nicht, aber ich bin so zumindest genauso schnell (etwa 800 Wörter pro Stunde) wie bei der Übersetzung mit Spracherkennungssoftware. Also durchaus auch für die zukünftigen Projekte in Erwägung zu ziehen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Man sollte neue Technologien nicht sofort verteufeln und ablehnen, ihnen aber auch nicht blind vertrauen. Maschinelle Übersetzung kann durchaus nützlich sein, wenn sie richtig und sinnvoll eingesetzt wird. Und Post-Editing als zusätzliche Leistung im Portfolio ist durchaus eine Überlegung wert.</p>
<p><em>Bild von falacompaulo auf Pixabay</em></p>
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		<title>Frisch erschienen: Dekoratives aus Beton &#038; Mosaik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2012 05:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltag einer Übersetzerin]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturübersetzung]]></category>
		<category><![CDATA[schwedisch]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt wohl kaum ein passenderes Ende für eine Tagung der Literaturübersetzer. Da war ich doch am Wochenende beim 9. Wolfenbüttler Gespräch, der Jahrestagung des VDÜ, und was erwartet mich in der Post, als ich nach Hause komme? Die druckfrischen Belegexemplare meiner neusten Übersetzung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt wohl kaum ein passenderes Ende für eine Tagung der Literaturübersetzer. Da war ich doch am Wochenende beim 9. Wolfenbüttler Gespräch, der Jahrestagung des<a href="http://www.literaturuebersetzer.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> VDÜ</a>, und was erwartet mich in der Post, als ich nach Hause komme? Die druckfrischen Belegexemplare meiner neusten Übersetzung.</p>
<p>(Es ist mal wieder Zeit für ein) <strong>Tadaaaa!</strong></p>
<p>Ein DIY-Buch, mit dem man hübsche Dekogegenstände aus Beton basteln kann. Das Übersetzen hat wirklich Spaß gemacht. Und es scheint mir eine ideale Kombination aus meinen Arbeitsbereichen: Buchübersetzungen und Fachübersetzungen im Bauwesen.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" class="alignright" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/IMAG0601.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Titel: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3835410520/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&amp;tag=wortsalat-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3835410520" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dekoratives aus Beton und Mosaik</a><br />
von Susanna Zacke und Sania Hedengren<br />
aus dem Schwedischen von mir<br />
erschienen im <a href="https://www.blv.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">blv Verlag</a><br />
Preis: 15,90 Euro</strong></p>
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		<title>Übersetzerstolz: Autofokus ist da!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 02:21:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Alltag einer Übersetzerin]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gestern ist das Belegexemplar meiner ersten Buchübersetzung gekommen. Hach, da lacht das Übersetzerherz. Ich bin stolz, ja. War ja auch ein hartes Stück Arbeit, und Moritz Motte hat mich jetzt fast ein halbes Jahr lang begleitet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Meine Nachbarn sind schon leicht amüsiert, weil sie immer wieder Pakete für mich annehmen müssen, wenn der Paketbote mich nicht angetroffen hat. Und dabei bestelle ich schon alles zur Packstation.</p>
<p>Gestern dann rief die Nachbarin schon wieder über den Zaun, sie habe ein Paket für mich. Dabei war ich  mir keiner Schuld bewusst. Alle Internetbestellungen waren längst abgeschlossen. Und wer sonst sollte mir ein Paket schicken, wenn ich nichts bestellt habe? Und als ich das Paket dann aufgemacht hatte, was strahlte mich da an? Die Belegexemplare meiner ersten Buchübersetzung! HURRA, es ist da, endlich!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Tadaaaa!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" loading="lazy" class=" wp-image-1285 aligncenter" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/2011/07/978-3-940650-15-3-214x300.jpg" alt="Cover Autofokus" width="262" height="367" srcset="https://essrich.de/wp-content/uploads/2011/07/978-3-940650-15-3-214x300.jpg 214w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2011/07/978-3-940650-15-3-450x630.jpg 450w, https://essrich.de/wp-content/uploads/2011/07/978-3-940650-15-3.jpg 488w" sizes="(max-width: 262px) 100vw, 262px" /></p>
<p style="text-align: center;">Autofokus. Moritz Motte will es wissen. Autor: Martin Nygaard. Abentheuer Verlag Aus dem Norwegischen von: mir! :-)</p>
<p>Hach, da lacht das Übersetzerherz. Ich bin stolz, ja. War ja auch ein hartes Stück Arbeit, und Moritz Motte hat mich jetzt fast ein halbes Jahr lang begleitet. <strong>Worum es geht?</strong> &#8222;Neue Schule, neuer Kiez, das ist nicht leicht für Moritz Motte. Er will cooler sein als alle anderen und außerdem endlich seine Jungfräulichkeit verlieren. Aber all seine Versuche, mit der Sucht nach Liebe klarzukommen, führen ihn von einem Fettnäpfchen zur nächsten Katastrophe. Mobbing im Freundeskreis und seine peinlichen Eltern kommen noch dazu. Moritz findet schnell heraus, dass es beim Erwachsenwerden kein Zurück gibt, und dass der Weg dahin härter ist als gedacht. Ein ehrlicher Roman &#8211; auch für Mädchen, die wissen wollen, wie Jungs das Erwachsenwerden meistern.&#8220; <strong>Für Erwachsenwerdende ab 13 Jahren, oder so.</strong> Das Buch ist vorbestellbar, und Ihr solltet es in wenigen Tagen schon in den Händen halten können. Und ich freue mich, wenn Ihr mir schreibt, wie Ihr es findet.</p>
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