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	<title>App Archive | Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</title>
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	<description>Deutsch. Schwedisch. Norwegisch. Dänisch</description>
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	<title>App Archive | Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</title>
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		<title>Online lernen mit WordDive</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Dec 2016 04:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe die Online-Plattform WordDive getestet, mit der man Schwedisch lernen kann. Inhaltlich bin ich nicht hundertprozentig überzeugt, auch wenn das Lernen interaktiv und optisch ansprechend aufbereitet ist. Die angebotenen Grammatikerklärungen sind aber ein netter Bonus.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten des Lernens mit Lehrbuch und Vokabelheft scheinen vorbei, sieht man sich das riesige Angebot zum Online-Sprachenlernen an. Auch für Schwedisch ist inzwischen einiges dabei. In den vergangenen Monaten konnte ich einen weiteren Anbieter auf Herz und Nieren prüfen: <strong style="text-align: center;">WordDive</strong>. Als &#8222;preisgekrönte Methode zum Sprachenlernen&#8220; bezeichnet sich der Kurs. Dahinter steckt ein finnisches Start-up. Der Kurs wurde 2011 als beste e-Learning-Methode Finnlands ausgezeichnet und hat weitere Preise gewonnen. Und der <a href="http://www.worddive.com/de/sprachkurse/englisch-abikurs" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Abikurs zur Vorbereitung auf das Englisch-Abitur</a> wurde hier in Deutschland 2015 für die Edison Awards 2016 nominiert.</p>
<h3>Die Idee</h3>
<p>Die WordDive-Methode behauptet, wenn man beim Lernen mehrere Sinne benutzt, lernt man effizienter. Außerdem soll für jeden Nutzer die Lerngeschwindigkeit angepasst werden können. Dauerhaftes Lernen durch Anwendung der Sprache, das ist das Ziel. Bei der Entwicklung wurden Vorgehensweisen aus dem finnischen Schulsystem (das bekanntermaßen eines der besten ist) mit Bausteinen der mobilen Spieleindustrie kombiniert. Dabei ist das Lernen mit WordDive in 3 Stufen eingeteilt: Begonnen, geübt und dauerhaft gelernt.</p>
<h3>Das Programm</h3>
<p>WordDive ist recht ansprechend, vielleicht ein wenig zu verspielt gestaltet. Die im Namen des Programms angedeutete Verbindung zum Eintauchen in eine neue Sprache spiegelt sich in der Aufmachung des Programmes wieder. Ein gezeichneter Schwimmer in rotem Badeanzug und Badekappe erklimmt einen Sprungturm, um dann bei Erreichen des Ziels ins kühle Nass zu springen. Auf der Startseite entscheidet man sich zwischen einem 14-Tage-Kurs zum Testen mit einer begrenzten Anzahl von Begriffen oder für das <a href="http://www.worddive.com/de/schwedisch-lernen#courses" target="_blank" rel="noopener noreferrer">volle Kurspaket</a>, das man abonnieren muss. Letzteres habe ich einige Monate lang intensiver unter die Lupe genommen.</p>
<p>Nach dem Einloggen wählt man ein Lernziel aus (z.B. Reisen, Arbeitswelt oder Einwanderung), dann den Kurs. Für Schwedisch stehen 20 Kurse zur Verfügung. Ich habe Einwanderung gewählt und hier zunächst den Kurs Schwedisch 1.</p>
<p>Dann hat man die Wahl zwischen zwei Funktionen: Man kann ein Einstiegsspiel absolvieren oder direkt eine Hauptübung.</p>
<p>Im Einstiegsspiel wird ein Bild angezeigt, auf dem Sprechblasen mit Begriffen aufsteigen. Man muss die zum Bild passende Sprechblase anklicken. Und hier zeigt sich gleich das erste Manko des Programmes: Die Zuordnung der Begriffe ist nicht selbsterklärend oder intuitiv. Anhand der Wörter lässt sich nicht erkennen, welches der richtige Begriff ist (in wenigen Fällen könnte man vielleicht aufgrund der Orthografie darauf schließen, z.B. wenn eine Familie abgebildet ist und das schwedische Wort dazu &#8222;familj&#8220; heißt). Schaut Euch das Bild unten rechts an. Selbst nach der Auflösung verstehe ich nicht, wie das Bild mit dem Begriff zusammenhängt.</p>
<p>Man kann dieses Spiel also nur per Trial-and-Error lösen. Das ist nicht sehr befriedigend, wie ich finde. Zudem sind die Lösungen nicht immer eindeutig. Bei dem Bild unten links wurden mir z.B. die Begriffe &#8222;vi&#8220; (wir) und &#8222;fem&#8220; (fünf) angeboten. Beide würden passen, &#8222;fem&#8220; wurde mir aber als Fehler angezeigt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft" style="height: 200px; width: 210px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/wortschatz1.jpg" alt="" /><img decoding="async" class="alignleft" style="width: 251px; height: 200px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/uebung1.jpg" alt="" /></p>
<p>In der Hauptübung wird einem das Bild eines Begriffes angezeigt, dazu eine Beschreibung und ein Synonym. Man kann sich diese Beschreibungen und Synonyme übersetzen lassen oder sie anhören. Lässt man sie übersetzen, wir auch gleich die Übersetzung des gesuchten Begriffes angezeigt; das hilft, wenn man Schwierigkeiten hat. Gut an dieser Stelle: Substantive müssen mit unbestimmtem Artikel eingegeben werden. Nachdem man auf Weiter geklickt hat, wird die Antwort ausgewertet, bei einer richtigen Antwort wird dann ein Beispielsatz angezeigt, den man ebenfalls anhören kann.</p>
<p>Auch hier kommt es wieder vor, dass die Begriffe den Bildern nicht eindeutig zuzuordnen sind. Im Beispiel unten links lautet die korrekte Antwort &#8222;du&#8220;. Es könnte aber auch &#8222;han&#8220; sein. Und mir begegnet ein Begriff, der in der Übersetzung bestenfalls nur ungenau, nach meinem Dafürhalten aber falsch ist. Im Bild unten rechts sieht man, dass das Verb &#8222;sitta&#8220; (sitzen)gesucht war. In der Beschreibung steht aber: &#8222;slå sig ner&#8220; und als Synonym &#8222;sätta sig ner&#8220;, also &#8222;sich setzen&#8220;. Das passt nicht zusammen, hier wird ein Zusammenhang falsch gelernt. Allenfalls könnte man &#8222;sitta ned&#8220; als Übersetzung gelten lassen.</p>
<p><img decoding="async" style="width: 244px; height: 200px;" src="http://baunachrichten-skandinavien.de/images/hauptübung1.jpg" alt="" /> <img decoding="async" style="width: 270px; height: 200px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/hauptübung2.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Anpassung des Lerntempos</strong></p>
<p>Um festzustellen, was passiert, wenn man eine bestimmte Punktzahl erreicht, habe ich die Hauptübung relativ schnell absolviert. Daraufhin wurde mir vorgeschlagen, das tägliche Lernpensum zu erhöhen, denn so würde ich mein Lernziel früher erreichen. Interessantes Feature!</p>
<p>Und tatsächlich: Wenn ich eine bestimmte Punktzahl erreicht habe, wagt der kleine Taucher einen Sprung ins kühle Nass, und man bekommt ein Youtube-Video davon zu sehen.</p>
<p><img decoding="async" style="width: 212px; height: 200px; margin: 0px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/lernziel.jpg" alt="" /> <img decoding="async" style="width: 244px; height: 200px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/dive1.jpg" alt="" /></p>
<p><strong>Fortschritt</strong></p>
<p>Unter Fortschritt wird einem angezeigt, wo man auf dem Weg zu Ziel (in diesem Fall A2 mit praktischer Anwendung) steht und wie lange man voraussichtlich noch braucht, wenn man in diesem Tempo weiterlernt. Das motiviert zum Dranbleiben!</p>
<p><strong>Grammatik-Übung</strong></p>
<p>Kürzlich bekam ich eine E-Mail von WordDive, es sei jetzt ein weiterer Grammatikkurs verfügbar. Es werden allem Anschein nach ständig weitere Kurse weiterentwickelt, die man dann absolvieren kann. Beim Grammatikkurs kommt dann etwas Abwechslung ins Spiel: Hier darf man einen Lückentext ausfüllen (siehe Bild unten links).</p>
<p><strong>Verben</strong></p>
<p>Auch hier trägt man wieder aufgrund eines BIldes, einer Beschreibung und eines oder mehrerer Synonyme ein Verb ein. Neu ist hier, dass eine bestimmte Verbform gefragt ist, die durch entsprechende Symbole angezeigt ist (siehe Bild unten rechts). Um mehr Bonuspunkte zu gewinnen, kann man aber auch alle Verbformen in das Feld eingeben.</p>
<p><img decoding="async" style="width: 271px; height: 200px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/grammatik1.jpg" alt="" /> <img decoding="async" style="width: 239px; height: 200px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/verben1.jpg" alt="" /></p>
<h3>Die App</h3>
<p>Ich habe die App installiert, damit kann man fünf Begriffe kostenlos üben, danach muss man bezahlte Inhalte kaufen oder sich mit seinem Account einloggen. Soweit ich sehen kann, sind die Übungen etwas anders strukturiert als im Onlinekurs, dadurch kommt keine Langeweile auf, somit wäre die App die ideale Ergänzung zum Programm.</p>
<h3>Eckdaten:</h3>
<p><em>Programm</em>: <a href="http://www.worddive.com/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WordDive</a><br />
<em>Betreiber</em>: WordDive Ltd.<br />
<em>System</em>: Jederzeit und überall verfügbar, wo man einen Internetzugang hat. Ein Lautsprecher ist notwendig.<br />
<em>Sprachen</em>: Englisch, Deutsch, Spanisch, Finnisch, Französisch, Schwedisch, Japanisch, Estnisch, Russisch, Italienisch<br />
<em>Preis</em>: 14-Tage-Kurs kostenlos, das volle Kurspaket (Grundlagen bis Fortgeschritten A1-C1, 2400 Lernbegriffe, 80-100 Stunden) kostet <strong>monatlich 9,99 €. </strong></p>
<h3><strong>Mein Fazit</strong></h3>
<p>Der Kurs hat inhaltliche Schwächen. Die Tatsache, dass vieles nur über Trial-and-Error funktioniert, finde ich etwas schade. Und auf Dauer würde ich mir die Übungen etwas abwechslungsreicher wünschen, vielleicht ließe sich auch mal eine Sprachaufnahmefunktion einbauen, damit man die Aussprache üben und auch kontrollieren kann? Für internetaffine Lerner, die die leicht kindliche Aufbereitung nicht schreckt, eignet WordDive sich gut. In Kombination mit der App ist kurzweiliges Lernen garantiert. Dem Vergleich mit dem direkten Konkurrenten Babbel.com kann WordDive leider nicht standhalten. Doch ich bin sicher, dass einige Schwächen mit der Zeit noch ausgebügelt werden können. Preislich liegen die beiden Kurse gleichauf, auch wenn Babbel durch die verschiedenen Preismodelle etwas attraktiver ist.</p>
<p>Wegen der Schwächen nur <img decoding="async" style="width: 32px; height: 20px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/miniflagge.gif" alt="" /> <img decoding="async" style="width: 32px; height: 20px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/miniflagge.gif" alt="" /> <img decoding="async" style="width: 32px; height: 20px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/miniflagge.gif" alt="" /> von fünf möglichen Flaggen.</p>
<p>Übrigens: WordDive hat ein nettes zusätzliches Feature zu bieten. Ganz unten im Menü versteckt sich ein Link zu WordDive Grammar. Dort findet man für bisher fünf Sprachen (Schwedisch ist auch dabei) kompakte Erklärungen zu den wichtigsten Grammatikthemen, verständlich erklärt. Diese Inhalte sind umsonst. Ihr solltet Euch diesen Link also unbedingt als Lesezeichen ablegen!</p>
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		<title>App: Schwedenhappen</title>
		<link>https://essrich.de/app-schwedenhappen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jan 2014 08:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwedische Landeskunde]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedischlernen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://essrich.cssmanufaktur.de/2014/01/31/app-schwedenhappen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der Suche nach Apps zum Schwedisch lernen bin ich auf „Schwedenhappen‟ gestoßen. Eine kleine, ganz nett gestaltete App mit 13 sehr typischen Rezepten aus Schweden. Lachs, Sill, Pytt i Panna, Julskinska, Kanelbullar und natürlich ‒ Köttbullar! Alles wichtige dabei.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zufallsfund, der ja nur sekundär was mit Schwedisch lernen zu tun hat. Aber unter dem Stichwort Landeskunde würde ich das verbuchen!</p>
<p>Auf der Suche nach Apps zum Schwedisch lernen bin ich auf „<strong><a href="http://itunes.apple.com/de/app/schwedenhappen-typische-rezepte/id519504267?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Schwedenhappen</a></strong>‟ gestoßen. Eine kleine, ganz nett gestaltete App mit 13 sehr typischen Rezepten aus Schweden. Lachs, Sill, Pytt i Panna, Julskinska, Kanelbullar und natürlich ‒ Köttbullar! Alles wichtige dabei.</p>
<p>Die Rezepte sind gut geschrieben (und als Kochbuch-Übersetzerin habe ich da nun ein wenig Erfahrung! <img decoding="async" loading="lazy" title="wink" src="http://essrich.de/themes/third_party/expresso/ckeditor/plugins/smiley/images/wink_smile.gif" alt="wink" width="20" height="20" />), und zu jedem Rezept gibt es ein hübsches, ansprechendes Bild.</p>
<p>Wollt Ihr mal schauen?</p>
<p><img decoding="async" style="height: 225px; width: 150px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/IMG_0269.PNG" alt="" />  <img decoding="async" style="height: 225px; width: 150px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/IMG_0270.PNG" alt="" />  <img decoding="async" style="height: 225px; width: 150px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/IMG_0271.PNG" alt="" /></p>
<p>Fazit: Wer geübter Schwedenfahrer ist, hat wahrscheinlich schon das eine oder andere schwedische Kochbuch im Schrank (wenn nicht, findet Ihr in der Spalte rechts ein paar Tipps!). Aber für „Anfänger‟ eine nette App, die zudem noch gratis ist!</p>
<p>(Soweit ich sehe, nur für iOS-Geräte erhältlich)</p>
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			</item>
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		<title>Für iPhone und iPad: Nemo Schwedisch</title>
		<link>https://essrich.de/schwedisch-lernen-app/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ricarda Essrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2013 10:56:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schwedisch lernen]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Vokabeln lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Wortschatz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://essrich.cssmanufaktur.de/2013/10/29/schwedisch-lernen-app/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nun, da ich von meinem HTC-Smartphone auf ein iphone gewechselt bin, will ich endlich auch Apps testen, mit denen man Schwedisch lernen kann. Dazu bin ich in der komfortablen Lage, die Apps auf beiden Systemen zu testen. Als erstes habe ich Nemo Schwedisch getestet.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/schwedisch-lernen-app/">Für iPhone und iPad: Nemo Schwedisch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, da ich von meinem HTC-Smartphone auf ein iphone gewechselt bin, will ich endlich auch Apps testen, mit denen man Schwedisch lernen kann. Dazu bin ich in der komfortablen Lage, die Apps auf beiden Systemen zu testen.</p>
<p>Die erste App zum Schwedisch lernen kommt aus dem Hause <a href="http://www.nemoapps.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Nemo Apps LLC</a> und heißt <strong>Nemo Schwedisch</strong>.*</p>
<h3>Optik und Bedienung</h3>
<p>Mir fällt zunächst die sehr ansprechende Optik auf. Klar und aufgeräumt, blau, zeitgemäß und nicht zu verspielt. Öffnet man die App, sind auf der Startseite 3 Kreise als Hauptmenüs zu sehen, über die man die 3 Haupt-Funktionen auswählen kann. In einer weiteren Menüleiste unten finden sich dazu noch die Punkte Suche, Index, Informationen und Einstellungen.<br />
Mit der App lernt man die wichtigsten Wörter und Wendungen, die jeweils auf einzelnen Karten abgebildet sind. Mit Wischen nach links oder nach rechts wechselt man zwischen den Karten.</p>
<h3>Funktionen</h3>
<p>Die App verfügt über 3 Hauptfunktionen, mit denen man seine ersten schwedischen Gehversuche machen kann.</p>
<p style="text-align: center;"><img decoding="async" style="height: 225px; width: 150px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/nemo_schwedisch1.JPG" alt="" />  <img decoding="async" style="height: 225px; width: 150px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/nemo_schwedisch2.jpg" alt="" />  <img decoding="async" style="height: 225px; width: 150px;" src="https://essrich.de/wp-content/uploads/images/nemo_schwedisch3.jpg" alt="" /></p>
<ol>
<li><strong>Sammlung von Wendungen</strong><br />
Über diese Funktion kann man 100 wichtige Wörter und Phrasen lernen. Diese sind nach Kategorien sortiert (z. B. „Wenn Sie nur 10 Dinge lernen möchten“ oder „Hallo &amp; Auf Wiedersehen“). In den Kategorien kann man zwischen der Anzeige der schwedischen und der deutschen Wörter wechseln. Nach Auswahl einer Phrase wird eine Karte eingeblendet, auf der sich der schwedische Satz befindet sowie die deutsche Übersetzung und ein Lautsprechersymbol. Tippt man das Lautsprechersymbol an, liest eine schwedische Sprecherin den Satz oder das Wort vor. So kann man prima die Aussprache lernen und üben.</li>
<li><strong>Nemo-Karten</strong><br />
Die Nemo-Karten dienen zur Vertiefung und zum Vokabellernen. Hier werden jetzt nicht mehr die deutsche und die schwedische Version eines Satzes angezeigt, sondern nur noch eines davon (das kann man in den Einstellungen wählen). Wie beim klassischen Vokabellernen gilt es nun, die richtige Bedeutung herauszufinden. Durch Tippen auf die Karte kann man sein Ergebnis überprüfen, denn nun wird zusätzlich auch die Übersetzung angezeigt. Auch bei den Nemokarten kann man sich die Wörter jederzeit über das Lautsprechersymbol vorlesen lassen.</li>
<li><strong>Sprachstudio</strong><br />
Das Sprachstudio dient zu Übung der Aussprache – eine sehr schöne Funktion, wie ich finde. Ebenfalls auf den Karten werden nun wieder Vokabeln und deren Bedeutung angezeigt. Nun kann man die Vokabel laut vorsagen und sich dabei mit der Sprachfunktion aufnehmen. Im nächsten Schritt wird die eigene Aufnahme abwechselnd mit der Aufnahme der App-Sprecherin abgespielt. So kann man seine Aussprache vergleichen und verbessern. Gefällt einem das Ergebnis nicht, kann man die eigene Aufnahme immer wieder machen, bis die Aussprache mit der der Sprecherin übereinstimmt.</li>
</ol>
<h3>Die Vollversion</h3>
<p>In der Gratisversion stehen derzeit rund 100 Wörter und Wendungen verschiedener Kategorien zum Lernen zur Verfügung. Über das Upgrade auf die Vollversion <strong>Nemo Schwedisch Komplet</strong>t erhält man mehr als 1200 Nemo-Karten in diesen und zusätzlichen Kategorien.<br />
Kosten Vollversion: <strong>8,99 €</strong></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Eine tolle App für Anfänger, um mal in die Sprache „reinzuschnuppern“. Die Auswahl der Sätze und Wörter ist gut, die Sprecherin ist Muttersprachlerin, spricht deutlich und langsam, aber nicht übertrieben. Die Bedienung ist intuitiv, läuft ruckelfrei und flüssig. Für eine Gratis-App sind die Funktionen ausreichend. Ein Upgrade auf die Vollversion lohnt sicher für den etwas ambitionierteren Lerner, der auch nach dem ersten Urlaub in Schweden noch Interesse an der Sprache hat. Dennoch finde ich den Preis für die Vollversion etwas happig, daher nur von 5 möglichen Flaggen.</p>
<h3>Systemanforderungen</h3>
<p>Version 3.2.4<br />
für iPhone, iPad und iPod Touch (<a href="https://itunes.apple.com/de/app/nemo-schwedisch/id487070753?mt=8" target="_blank" rel="noopener noreferrer">iTunes Store</a>)<br />
vollständig kompatibel mit iOS 7</p>
<p>*Es gibt sie auch für ganz viele anderen Sprachen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://essrich.de/schwedisch-lernen-app/">Für iPhone und iPad: Nemo Schwedisch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://essrich.de">Ricarda Essrich - Buch. Übersetzung. Text</a>.</p>
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